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 W I T Z E
ChEcKaMaN Offline

Profi


Beiträge: 525
Punkte: 618

04.03.2009 21:28
Schulwitze Zitat · antworten
1. "28 Fehler, Karl-Heinz. Kannst du mir erklären, wie auf eine einzige Seite deiner Hausaufgaben 28 Fehler kommen konnten?" - "Das kann ich mir auch nicht erklären. Der Schulranzen war jedenfalls die ganze Nacht über verschlossen in meinem Zimmer."

2. "Also, das ist doch." stottert der Musiklehrer, als er den Geigenkasten des Schülers geöffnet hat. "Du kommst mit einer Maschinenpistole zum Unterricht?" - "Au backe", murmelt der Schüler und wird bleich. "Jetzt steht mein Vater mit der Geige in der Stadtsparkasse!"

3. "Also, ich muß schon sagen, dein Zeugnis läßt zu wünschen übrig!" - "Fein Vati, dann wünsch ich mir ein Fahrrad!"

4. "Dein Zeugnis gefällt mir überhaupt nicht, Tanja!" - "Mir auch nicht, Papa. Aber es ist doch schön, daß wir den gleichen Geschmack haben!"

5. "Dekliniere ‘Werwolf’!" - "Der Werwolf, des Weswolfs, dem Wemwolf, den Wenwolf."

6. "Der Aufsatz über die Milch sollte doch zwei Seiten lang werden! Warum ist deiner nur eine halbe Seite lang?" - "Ich habe über Büchsenmilch geschrieben!"

7. "Du bist eine geschlagene Stunde zu spät", ermahnt der Lehrer den Viertklässler. "Warum? War irgendwas Besonderes los?"

8. "Du, Papi", sagt der Sohn nachmittags zu Hause, "ich war im Biologieunterricht der Einzige, der sich gemeldet hatte!". Darauf der Vater: "Na prima, mein Junge, was wollte der Lehrer denn Wissen?" Franz: "Wer von uns ein paar Läuse in die Schule mitbringen kann!"

9. "Finden Sie nicht auch, daß mein Sohn außergewöhnlich begabt ist?" fragt eine Mutter die Lehrerin ihres Sprößlings. "Er hat immer so originelle Einfälle." - "Stimmt", bestätigt die Lehrerin, "besonders in der Rechtschreibung!"

10. "Graham Bell und Samuel Morse waren wahrhaft große Männer", berichtet Lehrer Schröder. "Nicht nur, daß sie das Telefon und den Morseapparat erfunden haben - nein, beide haben sich auch nicht gescheut, taubstumme Frauen zu heiraten. Weist das nicht auf große, tolerante und fürsorgliche Geister hin?" Meldet sich Peter zu Wort: "Ich würde sagen, es beweist eher, daß Männer wirklich Großartiges leiten können, wenn sie zu Hause ihre Ruhe haben."

11. "Gute Nachrichten, Mami. Du hast mir doch zehn Mark versprochen, wenn ich doch noch ‘nen Vierer in Mathe kriege." - "Ja, und?" - "Schon wieder Geld gespart!"

12. "Hans", fragt der Lehrer, "wo wurde der Friedensvertrag von 1918 unterschrieben?" Hans: "Unten rechts!"

13. "Hast du in der Schule heute etwa wieder so viel angestellt?", will der Vater wissen. "Angestellt? Was soll ich denn anstellen, wenn ich beinahe den ganzen Morgen in der Ecke stehe", rechtfertigt sich der Sohn.

14. "Herr Lehrer, können Sie mir erklären, was ein ‘Kreistier’ ist?", fragt Michael. "Ein Kreistier? Das Wort gibt es doch gar nicht?" - "Gibt es doch. Es heißt doch schließlich ‘Kreistierarzt’."

15. "Hier ist die Addition, Herr Lehrer, die ich machen sollte. Ich habe sie zehn mal nachgerechnet." - "Das ist aber fleißig." - "Ja, und hier sind die zehn Ergebnisse!"

16. "Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen. Wer weiß ein Beispiel?" - "Die Ferien im Sommer dauern sechs Wochen, die im Winter nur zwei!"

17. "Ich kann einfach nicht glauben. daß meine Tochter im Rechnen wirklich eine Fünf verdient hat", beschwert sich die Mutter beim Lehrer. "Ich auch nicht", antwortet dieser, "Aber es ist nun mal die schlechteste Note, die ich vergeben kann."

18. "Ich will nicht in die Schule!" - "Aber du mußt in die Schule!" - "Die Schüler mögen mich nicht, die Lehrer hassen mich, der Hausmeister kann mich nicht leiden, und der Busfahrer kann mich nicht ausstehen." - "Jetzt reiß dich bitte zusammen: Du bist jetzt 45 Jahre alt und der Direktor - du mußt in die Schule!"

19. "Jochen, kennst Du den Ärmelkanal?" - "Tut mir leid Herr Lehrer - wir haben noch kein Kabelfernsehen."

20. "Jörg", fragt der Deutschlehrer, "was meint man mit der inneren Stimme des Menschen?" - "Das Magenknurren."

21. "Kann mir einer sagen, ob man sexuelle Erregung auch hören kann?" fragt der Lehrer im Sexualkunde-Unterricht. "Na klar!" meldet sich der kleine Ralf, "so was nennt man ‘Stoßseufzer’!"

22. "Karsten", stellt der Lehrer den notorischen Schulschwänzer zur Rede, "wo warst du schon wieder die letzte Stunde?" - "Ich hab ein kleines Nickerchen gemacht!" - "Wie bitte?", fragt der Lehrer verblüfft. "während des Unterrichts?" - "Aber klar! Schließlich hat mich das Lernen ermüdet!"

23. "Mal zuhören. Es gibt direkte und indirekte Steuern", erklärt der Lehrer seiner Klasse. "Die Einkommenssteuer ist eine direkte Steuer. Nenn mir jetzt eine indirekte Steuer." - "Die Hundesteuer", tönt es aus der vorletzten Bank. "Wieso das denn?" - "Sie wird nicht direkt vom Hund bezahlt!"

24. "Mama, seit Papa mir nicht mehr bei den Hausaufgaben hilft, sind die immer richtig!"

25. "Man darf Tiere niemals küssen", sagt warnend der Lehrer, "weil das sehr gefährlich ist wegen der vielen Krankheiten die dabei übertragen werden können. Kann mir jemand ein Beispiel nennen?" - "Ja, Herr Lehrer, ich. Meine Tante hat immer den Papagei geküsst." - "Und?" - "Das Tier ist eingegangen."

26. "Moritz, du hast die gleichen sechs Fehler im Diktat wie dein Tischnachbar. Wie erklärt sich das wohl?" Moritz: "Ganz einfach. Wir haben denselben Lehrer!"

27. "Mutti, wo ist mein Hemd von gestern?", fragt Theo. "In der Wäsche!" - "Ich bin verloren! - Auf dem Ärmel standen alle römischen Kaiser und morgen schreiben wir die Klausur!"

28. "Na, Jochen", fragt der Lehrer, "was verstehst du unter Notwehr?" - " Wenn ich mein Zeugnis selbst unterschreibe!"

29. "Na, Kläuschen, wie gefällt’s dir in der Schule?", erkundigt sich die rührige Tante Mechthild. "Prima, nur die vielen Stunden zwischen den Pausen langweilen mich furchtbar!"

30. "Na, wie hat dir mein Kuchen geschmeckt?", fragt Oma ihren kleinen Enkel Martin. "Den habe ich der Lehrerin geschenkt", antwortet er. Ob sie denn auch den Kuchen gelobt hätte, will Oma von Martin wissen. "Weiß ich nicht. Seitdem fehlt sie."

31. "Nenne mir die vier Elemente", verlangt der Lehrer von Annemarie. Das Mädchen zählt auf: "Erde, Wasser, Feuer und Bier." - "Bier? Wieso denn Bier?", will der Lehrer wissen. "Immer wenn mein Vater ein Bier trinkt, sagt meine Mami: Jetzt ist er wieder in seinem Element."

32. "Nun Mäxchen?" fragt der Lehrer, "kannst du mir ein durchsichtiges Metall nennen?" - "Ja, Maschendraht."

33. "Peter, diesen Aufsatz über euren Hund hast du nicht allein gemacht." - "Stimmt, Herr Lehrer." - "Und wer hat dir dabei geholfen?" - "Unser Hund."

34. "Sag mal Papa, kannst du deinen eigenen Namen ganz schnell schreiben?" - "Aber sicher, mein Sohn." - "Und kannst du das auch mit geschlossenen Augen?" - "Natürlich." - "Gut. Dann mach jetzt fest die Augen zu und unterschreib ganz schnell mein Zeugnis."

35. "Sag mal", schimpft die Lehrerin, "was hast du bloß für dreckige Hände!" - "Das ist doch noch gar nichts", meint Oskar, "Sie müßten mal meine Füße sehen!"

36. "So, liebe Kinder, und heute werde ich euch beibringen, wie man mit Computern rechnet", verkündet die Lehrerin. "Sabine, du fängst an - wieviel sind acht Computer und sieben Computer geteilt durch fünf Computer?"

37. "Stimmt es eigentlich, daß Lehrer bezahlt werden?", fragt Daniel beim Vater nach. "Natürlich werden sie bezahlt", bestätigt dieser. "Und wieso machen wir dann die ganze Arbeit?"

38. "Und nun erzähl’ ich dir, was für ein guter Schüler ich war!" - "Fein Vati, Märchen höre ich besonders gerne!"

39. "Warum bitten wir Gott um das tägliche Brot?" fragt die Lehrerin. "Wir könnten ja auch nur einmal in der Woche darum bitten. Also, warum bitten wir nun jeden Tag?" - "Weil das Brot frisch sein soll", erwidert die kleine Hannelore.

40. "Was bedeutet diese Zahl?" fragt der Lehrer und schreibt XXII an die Tafel. Meldet sich Ewald, der Sohn des Dorfgastwirts: "Zwei Bier und zwei Korn, Herr Lehrer!"

41. "Was habe ich denn heute eigentlich gelernt?" fragt Fritzchen die Lehrerin. "Das ist aber eine dumme Frage." - "Ja, das finde ich auch, aber zu Hause fragen sie mich auch immer so dumm."

42. "Was heißt SHALOM?" , will der Lehrer von seinen Schülern wissen. Wie aus der Pistole geschossen antwortet Margot: "Friede, Herr Lehrer!" - "Gut! Und was heißt EL SHALOM, Margot?" - "ELFRIEDE!"

43. "Was ist Dampf?", wird Karlchen vom Lehrer gefragt. "Dampf ist Wasser, das sich in der Hitze aus dem Staub gemacht hat!"

44. "Was ist eine Verkehrsampel?" - "Das ist so ein kleines grünes Licht, das immer rot wird, wenn man näher kommt!"

45. "Was ist Wind?" fragt der Lehrer. Susi weiß die Antwort: "Das ist Luft die es eilig hat.

46. "Welcher Wein wächst am Fuße der Vesuv?" - "Der Glühwein, Herr Lehrer!"

47. "Wenn man einem Lehrer begegnet, dann nimmt man seine Mütze ab", ermahnt der Lehrer. "Ich habe aber meine Mütze nicht bei mir, Herr Lehrer", antwortet Edwin. "Die hast du doch auf dem Kopf!" - "Die gehört meinem Bruder!"

48. "Wer kann mir ein Beispiel eines glücklichen Zufalls nennen?" - "Ich, Herr Lehrer", meldet sich Mac. "Und das wäre?" - "Mein Vater und meine Mutter haben zufällig am gleichen Tag geheiratet."

49. "Wer kann mir einen berühmten griechischen Dichter der Antike nennen?", fragt der Lehrer in die Klasse. Thomas meldet sich: "Achilles, würde ich sagen." - "Aber Achilles war doch kein Dichter", korrigiert ihn der Lehrer. "Ja, wieso denn? Er ist doch durch seine Ferse berühmt geworden."

50. "Wer kennt eine Bauernregel?", will der Lehrer von seinen Schülern wissen. Meldet sich die kleine Katharina: "Sind die Hühner platt wie Teller war der Traktor wieder schneller!"

51. "Wer weiss, was Abendrot ist?" fragt der Lehrer. "Das ist der rote Himmel am Abend. Er kündigt schönes Wetter an", gibt Kuno als Antwort. "Und was ist Morgengrauen?" Wieder meldet sich Kuno. "Das ist das Gefühl gleich nach dem Aufstehen, wenn man in die Schule muss."

52. "Wie ich höre, Fritzchen, hast du ein Schwesterchen bekommen. Wie heißt denn die Kleine?" - "Wissen wir noch nicht, Herr Lehrer, sie spricht so undeutlich!"

53. "Wo wurde Jesus geboren, Hans?" - "In Erkorn, Herr Lehrer!" - "Wie kommst du denn darauf ?" - "Na, wir singen doch immer ‘uns ist ein Kindlein heut gebor’n, von einer Jungfrau aus Erkorn’!"

54. "Wußten Sie, daß wir nur ein Drittel unseres Gehirns benutzen?" - "Und welche Funktion hat das andere Drittel?"

55. 50-mal muß der Jochen den Satz "Ich soll meine Lehrerin nicht duzen" zu Papier bringen. Doch als er sein Heft abliefert, hat er den Satz sogar 100-mal geschrieben. Wieso hast du das denn doppelt so oft geschrieben?", will die Lehrerin wissen. "Ach - weil du’s bist", antworte Jochen strahlend.

56. Abgehetzt stürmt David in die Klasse. "Warum kommst du denn schon wieder zu spät?", will die Lehrerin wissen. "Ich habe verschlafen." - "Was, zu Hause schläfst du auch?"

57. An der Straße, die an einer Schule vorbeiführt, steht folgendes Schild: "Achtung Schule! Überfahren Sie die Kinder nicht." Darunter steht in ungelenkter Schrift: "Warten Sie lieber auf einen Lehrer."

58. Andrea hat mit ihrer Schulklasse eine England-Reise gemacht. "Und, hattet ihr keine Schwierigkeiten mit euren Englisch-Kenntnissen?", will die Oma wissen. "Wir nicht", antwortet Andrea "aber die Engländer!"

59. Auf den Schulausflug einer Mädchen-Oberklasse folgt die übliche Aufgabe, den Tag in einem Aufsatz zu beschreiben. "Es war himmlisch", heißt es in einem der Aufsätze. "Da keine Herren zur Verfügung standen, tanzten wir mit unseren Lehrern."

60. Aufgabe für die Oberstufe eines Jungengymnasiums im Fach Biologie: "Beschreiben Sie die Vorteile der Kinderernährung durch Muttermilch." Die gemeinsam erarbeitete Antwort: "Muttermilch ist bekömmlich, billig, brennt nicht an, kocht nicht über, die Katze kommt nicht ran und die Verpackung ist äußerst geschmackvoll."

61. Aufregung in der Dorfschule: Der Herr Schulrat wird erwartet und der Lehrer nimmt seine Schutzbefohlenen noch einmal ins Gebet. Ganz wichtig sei es vor allem, den Herrn Schulrat auf keinen Fall zu duzen, sondern stets mit "Sie" anzusprechen, bleut er den Schülern ein. Der Schulrat kommt, setzt sich ins Klassenzimmer und verfolgt wohlwollend den Unterricht. Schließlich möchte er den Kindern auch noch einige Frage stellen und pickt sich den neunjährigen Alexander heraus: "Na, mein Kleiner. Nenne mir doch bitte das achte Gebot." - "Sie sollen nicht stehlen, Herr Schulrat!"

62. Außer sich vor Wut schreit der Lehrer: "Wenn ich dein Vater wäre, würde ich dir jetzt ordentlich den Hintern versohlen, du Rotzbengel!" - "Glaub’ ich kaum. Sie würden nämlich gerade in der Küche Geschirr spülen!"

63. Beim Wandertag sieht die Schulklasse Schwäne auf einem See. Fragt die Lehrerin: "na, hättet ihr auch gerne so lange Hälse?" Antwortet Hans: "Beim Waschen nicht, beim Diktat schon!"

64. Benny und Lars unterhalten sich: "Was nehmt ihr denn gerade in der Schule durch?" Lars: "Das Kapital von Karl May." - "Aber das ist doch nicht von Karl May, sondern von Karl Marx!", korrigiert ihn Benny. "Ach so, deshalb! Wir sind schon auf Seite 200, und immer noch keine Indianer!"

65. Biologieunterricht: "Auf welcher Seite des Menschen befindet sich das Herz, Stefan?" - "Auf der Innenseite!"

66. Brief des Lehrers an die Eltern: "Ihr Sohn schwätzt im Unterricht zu viel. Bitte mit Unterschrift zurück." Antwort des Vaters: "Sie sollten erst mal seine Mutter hören. Gezeichnet: Huber."

67. Chemiestunde: "Was geschieht mit Gold, wenn man es an der freien Luft liegen läßt?" - "Es wird gestohlen."

68. Das Aufsatzthema lautet "Was tue ich, wenn ich reich werde?". Anne gibt ein leeres Blatt ab. Der Lehrer fragt: "Anne - da steht nichts drauf. Was soll denn das?" - "Na, wenn ich mal reich werde, schreibe ich garantiert keine Aufsätze mehr."

69. Der ABC-Schüler schaut in seine Schultüte: "Und dafür soll ich nun zehn Jahre lang büffeln?"

70. Der Boss einer Diebesbande zu seinem Sohn: "Wenn du in der Schule in Betragen eine Sechs kriegst, darfst du dir endlich das Fahrrad klauen, das du dir schon so lange wünschst!"

71. Der Deutschlehrer trägt vor: "Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Uwe, kannst du mir sagen, was das bedeutet?" - "Tja, ich würde sagen, nun sind alle weg."

72. Der Englische Austausch-Schüler: "Ist prügeln und schlagen eigentlich dasselbe?" - "Ja, sicher!" - "Und warum lachen immer alle, wenn ich sage, es hat zwölf geprügelt?"

73. Der Erdkundelehrer fragt: "Was kannst Du mir über die Passatwinde sagen." - "Keine Ahnung, wir fahren einen Audi 90!"

74. Der frischgebackene Abiturient erzählt: "Von dem ganzen Geschichtsunterricht habe ich mir nur eine Jahreszahl gemerkt: 1832. Ich habe allerdings keine Ahnung, was da los war!"

75. Der kleine Jörn fragt in der Schule: "Wie vermehren sich eigentlich die Nonnen und die Mönche, Herr Lehrer?" Stille. Dann der kleine Paul: "Na ist doch klar - durch Zellteilung!"

76. Der Lehrer behandelt im Unterricht das Kapitel Wärmelehre. "Nenne mir ein Beispiel, wie man Wärme erzeugen kann." fragt er plötzlich Theo. Theo besinnt sich: "Ich weiß es nicht, Herr Lehrer!" - "Nun", will der Lehrer dem Theo helfen, "reibe doch einmal ganz fest deine Hände! Was bemerkst du dann?" Theo tut, was ihm befohlen wurde, und antwortet beglückt: "Dreckwürstchen, Herr Lehrer!"

77. Der Lehrer erklärt etwas. Ruft ein Schüler: "Lauter!" Darauf der Lehrer: "Entschuldigung! Ich wußte nicht, daß jemand zuhört!"

78. Der Lehrer erklärt seinen Schülern die Verkleinerungsformen: "Brot - Brötchen, Torte - Törtchen, Haus - Häuschen. Und nun, Daniel, bist du dran. Kannst du mir ein Beispiel nennen?" - "Kitt - Kittchen", kommt es wie aus der Pistole geschossen.

79. Der Lehrer erklärt: "Ein Maulwurf ißt täglich so viel, wie er wiegt." Kläuschen: "Und woher weiß der Maulwurf, wieviel er wiegt?"

80. Der Lehrer ermahnt die kleine Daniela: "Hör mal Daniela! Mädchen haben normalerweise eine schöne Handschrift. aber deine ist ja wirklich unleserlich. Ab heute strengst du dich besser an und schreibst deutlich, verstanden?" Murmelt Daniela vor sich hin: "Jaja, und hab dann den ganzen Ärger mit den Rechtschreibfehlern!"

81. Der Lehrer ermahnt seine Klasse zum x-ten Mal: "Ihr sollt euch nicht zum Fenster hinauslehnen. Sonst fällt mir noch einer raus, und nachher will’s wieder keiner gewesen sein!"

82. Der Lehrer fertigt eine Klassenliste mit Namen und Geburtsdaten der Schüler an. Er fragt: "Uwe, wann hast du Geburtstag?" Uwe will nicht hören. Der Lehrer wiederholt seine Frage: "Ich möchte wissen, wann du Geburtstag hast?" Uwe antwortet verschnupft: "Warum denn? Sie schenken mir ja doch nichts!"

83. Der Lehrer fragt in der Schule den kleinen Franzi: "Wie heißen denn die drei Eisheiligen?" - "Dr. Oetker, Eskimo und Schöller!"

84. Der Lehrer fragt: "Wie entsteht Tau?" - "Die Erde dreht sich so schnell, daß sie dabei ins Schwitzen kommt."

85. Der Lehrer hat die Aufsatzhefte zurückgegeben. Hanna betrachtet nachdenklich was er unter ihren Aufsatz geschrieben hat. Dann fragt sie:"
Herr Lehrer, was haben sie darunter geschrieben?" - "Da steht, du sollst leserlicher schreiben!"

86. Der Lehrer hat seinen Schülern lange die Begriffe "Gegenwart", "Vergangenheit", und "Zukunft" erklärt. Zum Schluß fragt er den Heiner: "Wenn ich nun sage, ich bin krank, was ist das für eine Zeit?" - "Eine sehr schöne Zeit, Herr Lehrer!"

87. Der Lehrer ist wütend: "Und nun erkläre mir mal, Mäxchen, warum du den Aufsatz ’Ein Tag bei uns zu Hause’ nicht geschrieben hast!" - "Weil meine Mutter meinte, unsere Familienangelegenheiten gingen Sie nichts an, Herr Lehrer!"

88. Der Lehrer möchte wissen: "Welche vier Worte werden in der Schule am häufigsten gebraucht?" Frank: "Das weiß ich nicht," - "Richtig."

89. Der Lehrer paukt das Pensum noch einmal durch und fragt: "Also, wer hat gesagt: Die schönen Tage von Aranjuez sind nun zu Ende?" Willi meldet sich eifrig. "Das hat mein Vater gesagt", trompetet er los, " als Mutter vom Urlaub zurückkam!"

90. Der Lehrer schreibt 2:2 an die Tafel und fragt: "Was bedeutet das?" - "Unentschieden", ruft die Klasse.

91. Der Lehrer schreibt das Wort "Magie" an die Tafel. "Kann mir einer von euch sagen, was dieses Wort bedeutet?" fragt er die Klasse. Darauf herrscht allgemeine Stille. Endlich meldet sich einer und meint: "Das gibt man in die Suppe!"

92. Der Lehrer stell David folgende Frage: "Angenommen, du hättest 5 Mark und du würdest deine Mutter um weitere 4 Mark bitten, wieviel Geld würdest du dann haben?" - David: "5 Mark!" - "Kannst du denn immer noch nicht rechnen?" - Doch schon, aber Sie kennen meine Mutter nicht!"

93. Der Lehrer tadelt einen Schüler: "Wenn du eine Mücke verschluckst, dann hast du mehr Hirn im Bauch als im Kopf!"

94. Der Lehrer überrascht seine Mathematikklasse: "Heute werden wir mit Computer rechnen." - "Prima", freuen sich die Schüler. "Also, wieviel sind 67 Computer minus 27 Computer?"

95. Der Lehrer:" Wer von euch glaubt, er sei dumm, der steht jetzt auf." Ausgerechnet der Klassenbeste und Streber steht auf. Erstaunt fragt der Lehrer: "Du glaubst von dir, daß du dumm bist?" - "Nein, aber ich kann sie doch nicht alleine stehen lassen!"

96. Der Mathelehrer sagt: "Die Klasse ist so schlecht in Mathe, daß sicher 90% dieses Jahr durchfallen werden." Ein Schüler im Hintergrund: "Aber so viele sind wir doch gar nicht!."

97. Der Mathelehrer steht vor der Tafel, auf der die Funktionen f1(x)=0 und f2(x)=1/x gemalt sind. Er erklärt: "Sie treffen sich im Unendlichen." Darauf eine Schülerin: "Wie romantisch!"

98. Der neue Pfarrer stellt sich der Klasse vor. "Ich leite ab sofort eure Gemeinde - ihr seid nun alle meine Schafe." Zwischenruf aus der letzten Reihe: "Und Sie sind also unser Leithammel!"

99. Der Pfarrer im Religionsunterricht: "Heute berichte ich euch von der Erschaffung der ersten Menschen." Darauf der elfjährige Erwin: "Mich interessiert mehr die Erschaffung des dritten Menschen."

100. Der Professor fragt: "Wieviele Stellungen kennen Sie?" Stimme aus der letzten Reihe: "72!" Der Professor ist beeindruckt, meint aber: "Moment, Moment, wir machen das der Reihe nach. Also, junger Mann hier vorne, wieviele?" Meint dieser: "Hmmm, naja, so acht." Professor: "So, acht, aha. Und Sie, junge Frau?" Stimme aus der letzten Reihe: "72!" Professor: "Nun warten Sie doch bis Sie dran sind. Also?" Das Mädel: "Na ja, so zwölf." Professor: "Zwölf? Na, das ist ja schon eine Menge. Und was ist mit Ihnen?" Stimme aus der letzten Reihe: "72!" Der Professor, sichtlich genervt: "Nun seien Sie endlich still! Also, weiter." Das Mädel druckst rum und meint schliesslich kleinlaut: "Nur eine." Professor: "Nur eine? Erzählen Sie mal, welche ist denn das?" Mädel: "Nun, ich lieg unten, mach die Beine breit und er legt sich auf mich." Stimme aus der letzten Reihe: "73!"

101. Der Rechenlehrer in der ersten Klasse: "Also, nehmen wir einmal an, ich lege hier drei Eier hin, nehme zwei wieder weg und lege dann wieder vier auf den Tisch. Wie viele Eier haben wir dann?" Silke ist sichtlich beeindruckt: "Sie können wirklich Eier legen?"

102. Der Religionslehrer fragt in der Schule nach den letzten Sakramenten. Meldet sich ein Schüler: "Es gibt keine mehr!" Der Lehrer erstaunt: "Warum gibt es keine mehr?" Der Schüler: "Mein Onkel hat die letzten bekommen!"

103. Der Religionslehrer schildert den Kindern den Weltuntergang: "Der Sturm wird die Dächer wegfegen, Flüsse werden über die Ufer treten und Blitz und Donner werden über die Menschheit hereinbrechen!" Fragt ein Schüler: "Werden wir bei dem Sauwetter Unterricht haben?"

104. Der Schulrat erscheint bei der achten Klasse im Deutschunterricht. Er begrüßt den Lehrer, und dann ruft er den Max auf. "Was kannst du denn vom ‘Zerbrochenen Krug’ erzählen?" Max hat natürlich ein gutes Gewissen: "Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat." Der wendet sich empört zum Lehrer: "Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?" Der Lehrer schwankt: "Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht." Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich. "Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, daß deswegen etwas an unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben? Wenn ich Ihnen 10 Euro gebe, ist der Fall dann erledigt?" Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, läßt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. Der schüttelt den Kopf und meint: "Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, daß es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt."

105. Der Sohn eines berühmten Schauspielers fällt durch die Reifeprüfung. Er schickt seinem Vater ein Telefax: "Kritiker begeistert - verlangen Wiederholung!"

106. Der Studienrat inspiziert die 4. Klasse einer kleinen Grundschule. Er fragt ein kleines Mädchen in der ersten Reihe: "Kannst Du mir denn schon ein Hauptwort nennen?" - "Scheisse!" Der Studienrat ist sichtlich pikiert. Er stellt einem kleinen Jungen die gleiche Frage. "Hurenbock!" ist die Antwort. Völlig entsetzt wendet er sich an den Lehrer. Dem ist das ganze total peinlich. Mit hochrotem Kopf stammelt er: "Ich bin untröstlich, Herr Studienrat. Ich weiss beim besten Willen nicht, woher diese kleinen Arschlöcher diese Ausdrücke haben!"

107. Der Vater nimmt seinen Sohn ins Gebet: "Deine schulischen Leistungen lassen ganz schön nach, mein Sohn. Weißt du eigentlich, was aus Burschen wie dir wird, wenn sie, statt die Schulbank zu drücken, nur auf dem Fußballplatz rumtollen?" Der Sohn nickt eifrig mit dem Kopf: "Klar, Papi, berühmte Fußballspieler und mehrfache Millionäre!"

108. Der Vater stellt seinen Sohn zur Rede: "Soeben haben ich von deinem Lehrer erfahren, daß du der Schwächste in deiner Klasse bist." - "Mußt nicht alles glauben, Papa", antwortet der Sprößling. "Immerhin bin ich der Einzige, der den Globus tragen kann."

109. Der Vater tobt, die Mutter weint, das Töchterchen schweigt verstockt: "Das darf doch wohl nicht wahr sein", wettert der Vater. "Jetzt hast du die Prüfung schon wieder nicht bestanden!" - "Was kann ich denn dafür", zuckt die Tochter die Achseln, "wenn diese Idioten genau dieselben Fragen stellen wie letztes Jahr."

110. Deutschlehrer Hillmaier möchte von der kleinen Lotte wissen: "Welcher Fall ist es, wenn du sagst: Das Lernen macht mir Freude?" - "Ein seltener, Herr Hillmaier!"

111. Deutschlehrer zu Stefanie: "Was weißt du über Goethes Werk?" - "Keine Ahnung. Ist das ein großer Betrieb?"

112. Die Handelsschüler werden examiniert. "Was versteht man unter unproduktiver Kapitalanlage?" fragt der Lehrer einen Schüler. Der Schüler antwortet prompt: "Wenn ich zum Beispiel meine Schwester ins Kino einlade."

113. Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen. Hein hat es recht schön gemacht, nur ist das Bild nicht ganz vollständig. "Sag mal, Hein, Dein Vogel hat ja keine Beine und auch keinen Schwanz?" Da fängt Hein an zu heulen: "Als ich Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Nach dem Schwanz wollte ich da erst garnicht fragen!"

114. Die Kinder sollen einen Aufsatz schreiben mit dem Thema: "Was ich mir wünsche." Schreibt die kleine Erika: "Ich wünsche mir ein Haus, drei Kinder und später einen ganz tollen Mann!" Nach Rückgabe der korrigierten Arbeiten, liest Erika die von ihrer Lehrerin mit roter Tinte hinzugefügte Bemerkung: "Unbedingt Reihenfolge beachten!"

115. Die Klasse macht einen Ausflug ins Museum. Sie bestaunen ein Skelett - da sagt Roland: "Guck mal, das hat eine Nummer. Was bedeutet FH 65489?" - "Mensch", sagt Elvira, "das ist die Nummer des Autos, das den Mann überfahren hat!"

116. Die kleine Meike kommt von der Schule nach Hause. "Gibt’s was Neues?", fragt die Mutter interessiert. "In der Schulaufgabe eine Vier und im Aufsatz eine Fünf", berichtet Meike mit hängendem Kopf. "Ich habe dich gefragt, ob es etwas Neues gibt!"

117. Die Lehrerin fragt den kleinen Herwig von der letzten Bank: "Wenn auf dem Tischtuch vier Fliegen sitzen, und ich schlage eine davon tot, wieviele bleiben dann zurück?" - "Nur die tote!"

118. Die Lehrerin fragt im Biologieunterricht: "Liebe Kinder, was ist weiss und hat 2 Beine?" Meldet sich klein Erna: "Ein Huhn." Lehrerin: "Richtig liebe Kinder, sehr gut. Es könnte aber auch eine Gans sein. Was ist schwarz und hat 4 Beine?" Schüler: "Ein Hund." Lehrerin: "Richtig liebe Kinder, sehr gut. Es könnte aber auch eine Katze sein." Fragt klein Fritzchen: "Frau Lehrerin, was ist hart und trocken wenn man es reinsteckt und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?" Daraufhin bekommt klein Fritzchen von der Lehrerin eine geknallt. Klein Fritzchen: "Richtig, Frau Lehrerin, sehr gut. Es könnte aber auch ein Kaugummi sein."

119. Die Lehrerin in der Deutschstunde: "Ich komme nicht, du kommst nicht, er kommt nicht. Was bedeutet das?" - "Dass überhaupt niemand kommt!"

120. Die Lehrerin in der Schule hat ein neues System entwickelt, wie sie die Schüler dazu bringt, übers Wochenende etwas zu lernen. Freitag, letzte Stunde: "Liebe Schüler. Wer mir am Montag eine von mir gestellte Frage beantworten kann, bekommt zwei Tage frei." Die Kinder büffeln das ganze Wochenende hindurch. Montag, erste Stunde: "Nun, meine Frage: Wieviele Bäume stehen im Schwarzwald?" Betretenes Schweigen. Niemand weiß es. Freitags darauf, letzte Stunde: "Liebe Schüler. Wer mir am Montag eine von mir gestellte Frage beantworten kann, bekommt zwei Tage frei." Alle lernen, nur nicht Klaus. Der bastelt. Er nimmt zwei Hühnereier aus dem Eisschrank, klebt sie künstlerisch zusammen, bemalt sie schwarz, nimmt sie montags mit zur Schule und legt sie aufs Lehrerpult. Die Lehrerin betritt die Klasse, ihr Blick fällt sofort auf das Lehrerpult: "Nanu? Wer ist denn der Künstler mit den zwei schwarzen Eiern?" Springt Klaus auf und ruft: "Sammy Davis junior. Tschüß bis Mittwoch!"

121. Die Lehrerin legt ihren Hut aufs Pult und sagt: "Beschreibt diesen Hut!" Meldet sich Fritzchen: "Frau Lehrerin, schreibt man schäbig mit einem g oder mit zwei?"

122. Die Lehrerin läßt sich von Klein Alice die Schöpfungsgeschichte erzählen: "Zuerst schuf Gott Adam. Dann sah er sich an, was er zustande gebracht hatte und meinte: ‘Wenn ich es ein zweites mal versuche wird es bestimmt besser.’ Und dann schuf er Eva!"

123. Die Lehrerin nimmt in der Schule Gewürze durch. Sie fragt die Schüler, und es wird aufgezählt: "Pfeffer, Paprika, Curry." Nur Gerd fällt nichts ein. Da hilft die Lehrerin: "Was tut denn der Papa jeden Morgen auf die Eier?" Da strahlt Gerd und sagt : "Nivea-Creme!"

124. Die Lehrerin versucht, den Kindern den Zeitbegriff zu erklären: "Karin, heute kannst du sagen ‘Ich bin ein Kind’. Was kannst du in einigen Jahren sagen?" - "Ich habe ein Kind." - "Nein, nicht ganz so weit in die Zukunft!" - "Na, dann vielleicht ‘Ich bin schwanger’!"

125. Die Lehrerin: "Wenn ich sage, ich bin schön gewesen, dann spreche ich in der Vergangenheitsform. Wenn ich nun aber sage, ich bin schön, was ist das?" - "Eine glatte Lüge", platzt Felix heraus.

126. Die Mutter ist entsetzt, hat sie doch von ihrem Sprößling auf der Straße gerade einen besonders unschönen Satz gehört. "So etwas sagst du mir aber nie wieder", stellt sie ihren Erstgeborenen zur Rede. "Aber Mami", rechtfertigt sich der schlaue Knabe. "Das ist doch ein Zitat von Schiller." - "Dann wirst du ab sofort mit diesem Schiller nicht mehr spielen", entscheidet Mami rigoros.

127. Die Mutter nimmt ihren Sohn Uli streng ins Gebet: "Noch vor kurzem hast du mir erzählt, du würdest im Zeugnis fünf Einser haben. Und jetzt stehen da aber nur Fünfer!" Seufzt Ulk. "Hätte ich denn wissen können, daß der doofe Lehrer die Einser zusammengezählt hat?"

128. Die Mutter wickelt ihrem Sohnemann fürsorglich einen Schal um den Hals, packt sein Pausenbrot in den Schulranzen und streicht ihm dann zum Abschied über den Kopf: "Sei vorsichtig auf dem Schulweg, mein Junge! Und mach vor allem keinen Unsinn!" Sagt der Bub: "Keine Sorge, Mami, erst in der Schule!"

129. Die Personalien der Schüler werden aufgenommen. "Ich bin halbehelich, Fräulein" sagt Moritz. "Das gibt’s nicht, Moritz. Entweder ehelich oder unehelich." - "Das gibt es doch. Bei uns war’s nämlich so: Mutti ist ledig, aber mein Papa ist verheiratet."

130. Die Schulklasse ist zusammen mit ihrem Lehrer fotografiert worden. Der Lehrer empfiehlt seinen Schülern, sich Abzüge machen zu lassen. "Stellt euch vor, wie nett es ist, wenn Ihr nach dreißig Jahren das Bild wieder zur Hand nehmt und sagt: Ach, das ist ja der Paul, der ist jetzt auch Lehrer; und das ist doch Fritz Lehmann, der ist Bäcker geworden; und da steht doch der Heiner, der ist nach Amerika ausgewandert." Ertönt da aus der letzten Reihe eine Stimme: "Und das war unser Lehrer, der ist schon lange tot!"

131. Ein Beispiel für zwingende Logik lieferte unlängst Matthias. Seine Geschichtslehrerin wollte wissen, ob er wisse, was 1749 geschah. "Da wurde Goethe geboren." - "Sehr richtig, Matthias. Und was geschah 1759?" Da hatte Goethe seinen 10. Geburtstag."

132. Ein kleiner Junge steht auf und sagt zur Lehrerin: "Tante, ich muß mal!" - "Hör mal, Peterle, in einem derartigen Fall sollst du den Finger hochheben!" - "Sooo?" fragt der Kleine erstaunt, "Damit geht es auch?"

133. Ein kleiner Junge war zwei Tage nicht in der Schule. Am dritten Tag bringt er die Entschuldigung für seine Lehrerin: "Hiermit entschuldige ich das Fehlen meines Sohnes in der Schule. Er war sehr krank. Hochachtungsvoll, meine Mutter"

134. Ein Lehrer, ein Physiker und ein Mathematiker übernachten in einer Blockhütte. Plötzlich brennt es. Der Lehrer wacht auf, sieht das es brennt, läuft raus und überlebt. Der Physiker wacht auf, ist von diesem Phänomen begeistert und stirbt in den Flammen auf der Suche nach dem Thermometer. Der Mathematiker wacht auf, sieht den Feuerlöscher und schläft weiter, den es exisistert eine Lösung.

135. Ein neuer Schüler steht am Pult. Der Lehrer fragt ihn: "Na mein Junge, wie heißt du?" - "Otto Meier." - "Und dein Alter?" - "Kurt Meier."

136. Ein Schüler geht unvorbereitet in die Klassenarbeit. Vor Abgabe des Aufsatzes kritzelt er noch einen Satz auf das leere Blatt: "Gott weiß alles, ich weiß nichts." Auf seiner korrigierten Arbeit steht: "Gott 1, Sie 5."

137. Eine Lehrerin bekam eine neue Klasse und beschließt, alle Kinder erst einmal kennenzulernen. Sie fragt jedes Kind nach dem Namen und was seine Eltern denn so machen. Schließlich kommt sie in die letzte Reihe. Dort sitzt ein Junge, mit großem Kopf und glasigen Augen. "Na, wie heißt du denn?" fragt sie ihn. "Günnah." - "Ah ja, der Günter. Was macht denn Dein Papa, Günter?" - "Totgesoffen." - "Oh Gott, das ist ja furchtbar- und Deine Mutter, was macht die?" - "Hammse abgeholt, Trinkerheilanstalt!" - "Das ist ja grauenhaft. Hast du denn gar keine Verwandten mehr?" - "Dooooch, ‘n Bruda." - "Ja was macht denn der, Günter?" - "Is inne Univesatät." - "Das ist ja toll. Was macht er denn da?" - "Liecht in Spiritus, hat zwei Köppe."

138. Eine neue Lehrerin betritt die Mädchenklasse. Sie quasselt los: "Eure Vornamen sind mir zu lang. Ich werde euch verkürzt ansprechen. Pe für Petra, Li für Liselotte, Mo für Monika!" Da steht eine Schülerin auf und verläßt beleidigt das Klassenzimmer. "Was ist mit dir los?" ruft ihr die Lehrerin nach. Brüllt die Klasse: "Sie heißt Klothilde!"

139. Eine Schülerin kommt zu spät zum Unterricht. Sie entschuldigt sich und sagt: "Tut mir leid, mein Freund ist nicht gekommen."

140. Elke kommt nach dem ersten Schultag nach Hause. "Nun", will die Mutter wissen, "ist alles gut gegangen?" - "Anscheinend nicht", meint das Töchterchen. "Ich muß wohl morgen noch mal hin."

141. Elternsprechstunde. Noch bevor die Lehrerin mit Frau Mangold über deren Sprößling sprechen kann, sagt die: "Bitte, Fräulein, geben Sie meinem Max keine Rechenaufgaben mehr auf, in denen eine Flasche Bier nur 3 Schilling kostet. Mein Mann konnte vor Aufregung die ganze Nacht nicht schlafen."

142. Englischunterricht. Es sollen Sätze mit "Timbuktu" gebildet werden. Rüdiger: "My father and me went to Timbuktu". Lehrer: "Na ja, nicht eben phantasievoll, aber sonst i.O." Thorsten: "On our holidays, we travelled to Timbuktu." Lehrer: "Na ja, etwas besser aber immer noch etwas farblos." Carsten: "Tim and me to Brisbane went, where we met some girls in a tent, they were three and we were two, so i booked one and tim booked two."

143. Erste Stunde, Mathematikunterricht: "Herr Striebel, kann man eigentlich für etwas bestraft werden, was man gar nicht gemacht hat?" - "Natürlich nicht!" - "Gut. Ich hab nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht."

144. Es fragt der Deutschlehrer: "Kann man Hauptwörter konjugieren?" - "Ja!" - "Dann konjugiere das Wort ‘Magnet’!" - "I mag net, du magst net!"

145. Frage des Religionslehrers: "Wer hat die Institution Ehe eingesetzt? Hubert!" Hubert: "Gott war das, Herr Lehrer." Lehrer: "Richtig. Und warum nennt man die Ehe den heiligen Stand?" Hubert nach kurzem Nachdenken: "Weil’s darin von Märtyrern wimmelt?"

146. Fragt der Lehrer den müden Schorsch: "Nenne mir einige berühmte Leute!" - "Michael Jackson, John Lennon, Mick Jagger." - "Und wie wäre es mit Albert Einstein und Thomas Mann?" - "Tut mir leid, die Schlagzeuger merke ich mir nie."

147. Fragt der Lehrer in der Schule: "Kinder, was ist die erotischste Zahl, die ihr kennt?" Es meldet sich klein Klärchen: "218593" Der Lehrer ist ganz erstaunt und fragt nach: "Wieso denn das? Klärchen erklärt: "Herr Lehrer, das ist doch ganz einfach. Wenn 2 sich 1 sind und nicht 8 geben, dann merken sie spätestens nach 5 Wochen, daß sie in 9 Monaten 3 sind."

148. Fragt der Lehrer seine Schüler: "Wie stellt ihr euch die ideale Schule vor?" - "Geschlossen!", tönt es im Chor.

149. Fragt der Lehrer: "Ernie, kannst du mir eine europäische Hauptstadt nennen?" - "Na klar, Herr Lehrer, welche darf’s denn sein?"

150. Fragt der Lehrer: "Kai-Uwe, zu welcher Familie gehören die Wale?" Antwortet Kai-Uwe im Brustton der Überzeugung: "Ich kenne überhaupt keine Familie, die einen Wal hat, Herr Lehrer!"

151. Fragt der Lehrer: "Wie nennt man Lebewesen, die teils im Wasser leben, teils auf dem Lande leben?" Otto meldet sich: "Badegäste, Herr Lehrer!"

152. Fragt der Religionslehrer: "Wer weiß, wie der Schutzpatron der Glöckner heißt?" Meldet sich die fromme Anna: "Heiliger Bimbam!"

153. Fragt die Lehrerin die kleine Erna: "Was möchtest du später einmal werden?" - "Wenn ich hübsch bin, gehe ich zum Film, wenn ich häßlich bin, werde ich Lehrerin!"

154. Fragt die Lehrerin in der Geschichtsstunde den Fritz, der einige Zeit krank war: "Fritz, wie lange hast du denn gefehlt?" Antwort: "Seit dem Dreißigjährigen Krieg."

155. Fragte der Neue in der Schulklasse: "Wann macht Ihr Pause?" - "Nie! Wir schlafen durch."

156. Franzi kommt am ersten Schultag enttäuscht aus der Schule. Mutter: "Franzi, was hast du denn?" - "Das nennt sich erste Klasse, und man muß auf Holzbänken sitzen!"

157. Freudig begrüßt die Klassenlehrerin die Schülerinnen nach den großen Sommerferien. "Na, habt ihr auch alle schöne Ferien verbracht?", fragt sie in die Bänke. Meint einer ihrer Schützlinge: "Super. Aber viel zu kurz für einen Aufsatz!"

158. Fritz soll einen Schulaufsatz über ein Fußballspiel schreiben. So sehr er sich abplagt, ihm fällt einfach nichts ein. Deßhalb kritzelt er schließlich: "Der Platz war leider nicht bespielbar."

159. Fritzchen zur Mutter: "Morgen kommt der Erdbeerschorsch und filmt uns." Die Mutter schaut verdutzt und erkundigt sich beim Lehrer. Darauf der Lehrer: "Aber nein, morgen kommt der Erzbischof und firmt die Kinder!"

160. Im Aufklärungsunterricht wird Elke gefragt: "Elke, was sind denn die Tage?" - "Tja, Montag, Dienstag, Mittwoch." Die Lehrerin unterbricht: "Nein, ich meine die anderen Tage!" - "Ach so, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag."

161. Im Bio-Unterricht wird Anton gefragt:" Woran denkst du beim Stichwort Wasser?" - "An die Liebe" - "Wie bitte?" wundert sich der Lehrer. "An die Liebe. Das ist ganz einfach: der Liebesgott heißt Amor. Amor rückwärts gelesen heißt Roma. Auf deutsch heißt Roma Rom. Rom rückwärts gelesen heißt Mor. Ein Mohr ist ein Neger. Neger rückwärts gibt Regen - und Regen ist Wasser!"

162. Im Biologieunterricht wird Stefanie abgefragt. Ihr Lehrer will von ihr wissen: "Ist diese Pflanze künstlich?" - "Natürlich", meint sie. "Natürlich?" - "Nein, künstlich." - "Ja, was denn nun: Künstlich oder natürlich?" - Stephanie: "Natürlich künstlich!"

163. Im Chemie-Unterricht fragt der Lehrer seien Schüler: "Was ist wohl das Schönste, was uns die Chemie geschenkt hat?" Der lange Udo meldet sich: "Blondinen!"

164. Im Deutsch-Unterricht: "Franz, nenne mir bitte die verschiedenen Zeitformen von ‘Ich esse’!" - "Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt!"

165. Im Mathe-Unterricht fragt die Lehrerin den kleinen Otto: "Otto, drei Tauben sitzen auf einer Mauer, eine fliegt weg, wieviele Tauben sitzen denn dann noch auf der Mauer?" Otto antwortet: "Keine mehr, Frau Lehrerin, weil wenn die eine wegfliegt, erschrecken die beiden anderen und fliegen auch davon!" - "Nun," meint die Lehrerin: "das war zwar nicht das was ich hören wollte, aber ich mag deine Art zu denken, Otto!" Daraufhin fragt Otto: "Frau Lehrerin - drei Frauen sitzen auf einer Parkbank, die eine beisst ihr Eis, die andere schlingt es und die dritte leckt es voller Genuss, welche davon ist verheiratet?" Die Lehrerin überlegt und antwortet: "Die, die das Eis leckt?" Otto: "Nein, die mit dem Ehering, aber ich mag ihre Art zu denken!"

166. Im Mathematikunterricht. "Wie viel ist ein Drittel von vier Sechszehntel?", will der Lehrer wissen Der helle Schüler: "Über so etwas zerbreche ich mir doch nicht den Kopf. Viel kann das ja eh nicht sein, oder?"

167. Im Religionsunterricht versucht der Pfarrer seinen Schülern möglichst simpel und bildhaft zu erklären, was ein Wunder ist. "Wie nennt man eine Handlung, bei der Wasser in Wein verwandelt wird?", fragt er in die Klasse. "Eine Weinhandlung", bekommt er zur Antwort.

168. Im Religionsunterricht: "Warum durften Adam und Eva nicht die Äpfel von Baum der Erkenntnis probieren?" - "Weil sie vielleicht gespritzt waren, Herr Lehrer!"

169. Im Religionsunterricht: Mäxchen hat besonders gut zugehört und fragt seinen Lehrer: "Also, dann gilt das zehnte Gebot nur für Lehrer?" - "Wieso das denn?", fragt der Lehrer erstaunt. Mäxchen superschlau: "Es heißt doch: Du sollst kein falsches Zeugnis geben!"

170. In der 1.Klasse spricht man über Handwerksberufe. "Was macht denn ein Maurer?" fragt der Lehrer. "Verputzen." - "Und ein Tischler?" - "Möbel und Fenster." - "Und ein Bäcker?" - "Tennis spielen!"

171. In der Biologie-Stunde fragt der Lehrer Josef: "Wie groß ist ein Kamel?" - "Nicht größer als sie", antwortet Josef. "Wie kommst du denn darauf?", will der Lehrer wissen. "Meine Mutter sagt immer, ein größeres Kamel als euren Bio-Lehrer gibt es nicht!"

172. In der Geographiestunde fragt der Lehrer die Schüler: "Wenn ich im Schulhof ein tiefes Loch grabe, wo komme ich dann hin?" Ein Schüler antwortet: "Ins Irrenhaus."

173. In der Geschichtsstunde. Lehrer zu dem Klassenfaulsten: "Was kannst du mir über Kerl den Vierten erzählen?" - "Er starb und nach ihm kam Karl der Fünfte?"
174. In der Geschichtsstunde: "Sie wissen also nichts von der Jungfrau von Orleans, weil Sie bei ihr geschlafen haben. Die Folgen werden sich im nächsten Herbst zeigen."

175. In der Pause streiten sich zwei Jungs. "Du bist ein Kamel!" - "Du bist ein noch größeres Kamel!" Da kommt der Lehrer dazu und sagt: "Ihr habt wohl vergessen, daß ich auch noch da bin!"

176. In der Physikstunde fragt der Lehrer: "Wer von euch kann mir einen durchsichtigen Körper nennen?" Meldet sich Streber Paul: "Glas." - "Sehr richtig, Paul. Noch einen?" Meldet sich der vorlaute Thomas: "Das Schlüsselloch!"

177. In der Schule fragt der Lehrer: "Wer kann mir die drei Eisheiligen nennen?" Meldet sich Peter: "Langnese, Schöller und Dr. Oetker!"

178. In der Schule wurde eine neue Garderobe angebracht. Auf einem Schild darüber ist vermerkt: "Nur für Lehrer." Am nächsten Tag klebt ein Zettel unter dem Schild: "Man kann aber auch Jacken aufhängen!"

179. In der Schule, während des Religionsunterrichtes, gähnt ein Schüler ostentativ. Darauf der Lehrer zu ihm: "Tobias 6, Vers 3.: Oh Herr, er will mich fressen." Darauf der Schüler: "Apostelgeschichte 10, Vers 3 zweiter Absatz: Herr, ich habe noch nie etwas Unreines gegessen."

180. In Erdkunde prüft die Lehrerin ihre Schulklasse auf Herz und Nieren: "Was ist näher: Der Mond oder China?" Christoph in der ersten Bank meint: "Ich glaub, der Mond ist näher. Denn den sehe manchmal, China nie."

181. Interessiert erkundigt sich der Vater: "Na, Bub, wie war’s heute im Chemieunterricht?" - "Gar nicht langweilig", erzählt der Junge, "in Chemie haben wir heute gelernt, wie man Sprengstoff herstellt!" - "Und was habt ihr morgen in der Schule?" - "Welche Schule?"

182. Karl-Heinz ist entsetzt: "Stell dir vor, Mami, unser Lehrer weiß nicht einmal, was ein Schaf ist." - "Wie kommst du denn auf so eine Idee?" - "Na ja, ich habe heute im Kunstunterricht ein Schaf gemalt und er hat gefragt, was das ist."

183. Klassentreffen nach 25 Jahren. Ein großes Hallo und Umarmen. Unterhalten sich Sascha und Alexander, zwei alte Schulkameraden, die seit der vierten Klasse unzertrennlich waren, sich aber nach der Schule aus den Augen verloren haben. Sascha: "Was ist eigentlich aus der niedlichen Brünetten geworden, wegen der damals fast die halbe Klasse sitzen geblieben ist?" - "Ooch, die, auf der bin ich sitzen geblieben!"

184. Klausi erzählt in der Schule, er habe heute morgen vier tote Fliegen in der Wohnung gefunden - zwei männliche und zwei weibliche. Der Lehrer betrachtet ihn skeptisch. "Woher willst du denn wissen, daß es weibliche und männliche waren?" Antwortet Klausi: "Na, das ist doch ganz klar, zwei klebten am Schnapsglas und zwei am Spiegel!"

185. Klein Erna sitz in der Schule und bekommt zum ersten Mal Ihre Tage. Da Sie nicht weiss, was das ist, fängt Sie fürchterlich an zu weinen. Die Lehrerin fragt, was denn los sei, sieht das Dilema, und schickt Sie nach Hause, wo Ihre Mutter Sie dann aufklären solle. Auf dem Gang begegnet Sie Klein Fritzchen, der natürlich neugierig wie er ist gleich fragt, was denn los sei. "Ich blute da unten, und die Lehrerin hat mich nach Hause geschickt, damit mir die Mama erklären kann, was los ist." Fritzchen hebt das Röckchen hoch und meint fachmännisch: "Klarer Fall, Sack abgerissen."

186. Klein Fritzchen in der Geschichtsstunde: "Was war denn nun das Besondere am Ei des Kolumbus, und warum hatte er nur eins?"

187. Klein Fritzchen und sein Freund Peter bekommen Zeugnisse. Beide haben in Sexualkunde einen Sechser. Da sagt Klein Fritzchen: " So eine alte Schreckschraube von Lehrerin, wenn die aus der Schule kommt, hebst Du ihr den Rock hoch und ich trete ihr voll in die Eier!"

188. Lehrer: "Also ich lege hier ein Fünfmarkstück in Schwefelsäure. Wie lange wird die Säure brauchen, um die Münze aufzulösen?" Schüler: "Die Schwefelsäure kann die Münze gar nicht auflösen?" Lehrer: "Sehr gut! Woher weißt du das?" Schüler: "Weil Sie sonst nicht Ihr eigenes Geldstück verwendet hätten!"

189. Lehrer: "Aus welchem Land kommst du?" Schüler: "Czechoslovakia." Lehrer: "Buchstabiere das mal für uns." Schüler: "Ich glaube, eigentlich bin ich in Ungarn geboren."

190. Lehrer: "Das Glas haben wir von den Ägyptern, den Kalender von den Römern, die Zahlen von den Arabern. Kann mir jemand ein ähnliches Beispiel nennen?" - "Ja! Das Bügeleisen haben wir von Schulzes, den Staubsauger von Neumanns und das Geld von ABC-Kredit!"

191. Lehrer: "Das Wörtchen ’ledig’ hat zu bedeuten, wenn jemand noch nicht verheiratet ist. Was ist also Dein Vater, wenn er geheiratet hat?" Hans: "Der ist ’erledigt’ Herr Lehrer:"

192. Lehrer: "Hugo, wenn du jeden Tag für 30 Pfennig Bonbons kaufst, was gibt das in einer Woche?" Hugo: "Zahnschmerzen!"

193. Lehrer: "Kennt einer von euch den Zweck der Eieruhr?" Da meldet sich Markus und sagt: "Damit die Küken beim Ausschlüpfen sehen können, wie spät es ist."

194. Lehrer: "Und wenn wir an den deutschen Widerstand denken, dann liegt uns sofort ein Name auf der Zunge! Na?" Schüler: "Ohm?"

195. Lehrer: "Was stellt ihr euch unter einer Brücke vor?" Der pfiffige Hayo: "Einen Haufen Wasser!"

196. Lehrer: "Was wißt ihr von den Ziegen?" Fred: "Von der Geiß bekommen wir die Milch und vom Bock das Bier!"

197. Lehrer: "Wer von euch weiß noch, womit der Prinz Dornröschen geweckt hat?" Keiner antwortet. Da gibt der Lehrer eine Hilfe: "Denkt mal nach. Es ist dasselbe, was euch eure Mutter morgens gibt!" Da meldet sich Paul: "Mit einem Löffel Lebertran!"

198. Lehrer: "Wie heißen Deine Eltern?" Schüler: "Schatzi und Dicker."

199. Lehrer: "Wie kommt es, daß in letzter Zeit alle deine Aufsätze ohne Schreibfehler sind?" Schüler: "Mein Vater ist verreist!"

200. Lehrerin: "Hans, nenn mir doch mal die Sinne, die Dir bekannt sind." - "Schwachsinn, Blödsinn, Unsinn!"

201. Lehrerin: "Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher nach Hause." Paul fragt zu Hause seine Oma, die ihm erklärt: "Babys kommen aus dem Apfelbaum!" Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche. Auf die Frage der Lehrerin faßt er in die Tasche und fragt: "Soll ich ihn rausholen?" - "Nein, aber du darfst gehen."

202. Manfred kommt von der Schule heim und sagt zum Vater: "Hier ist mein Zeugnis. Und was ich noch sagen wollte: Fernsehen gucken macht sowieso keinen Spaß mehr."

203. Manie, Sprößling von Richter Hatimmerrecht, kommt ganze Stunden zu spät von der Schule nach Hause. "Warum hat dich die Lehrerin diesmal nachsitzen lassen?", will die Mutter wissen. – "In Sachen Grammatik, Manni contra Duden!"

204. Marianne aus der ersten Reihe fragt: "Herr Lehrer, ist der Stille Ozean eigentlich den ganzen Tag still?" Lehrer: "Frag doch bitte mal etwas Vernünftiges!" Marianne: "Woran ist eigentlich das Tote Meer gestorben?"

205. Marias heult am Morgen los: "Ich gehe nicht in die Schule! Immer wenn die Lehrer nicht mehr weiter wissen, fragen sie mich!"

206. Martin zeigt seinem Vater das Zeugnis: "Blöde Lehrerin. Immer meckert sie, dass sie meine Schrift nicht lesen kann. Dabei sehen ihre Einser doch genau wie Vierer aus!"

207. Michael steht in der Mensa vor einem Automaten, wirft ein paar Münzen hinein und zieht ein Sandwich nach dem anderen heraus. Thorsten kommt hinzu und kann es nicht fassen: "Hör doch endlich auf damit, die kannst du doch gar nicht alle essen!" - "Stör mich bloß nicht", raunzt ihn Michael an. "Wo ich doch gerade so eine Glückssträhne habe!"

208. Mit einem unglaublich schlechten Zeugnis kommt Stefan von der Schule nach Hause. Die Eltern schimpfen furchtbar, doch eine Atempause nutzt der Teenager zur entscheidenden Frage: "Woran kann es bei mir nur liegen? Mal ganz ehrlich - sind es Umwelteinflüsse oder Erbfaktoren?"

209. Moritz soll einen Aufsatz über seine Familie und ihre Abstammung schreiben. "Mami", fragt der Junge, "wo komme ich her?" - "Der Storch brachte dich." - "Und wo kommst du her?" - "Ach vom Storch." - "Und Großmutter?" - "Auch sie brachte der Storch." Der Aufsatz des Jungen beginnt folgender maßen: "In unserer Familie gab es seit drei Generationen keine natürlichen Geburten."

210. Nach zehn Fahrstunden fragt Patrick seinen Lehrer: "Und, wie viele brauche ich noch, bis ich endlich fahren kann?" Meint der Fahrlehrer mit resigniertem Blick: "Noch ungefähr drei." Patrick kann es gar nicht fassen: "Was, nur noch drei Stunden?" Klopft ihm der Lehrer auf die Schulter: "Mein Junge - drei Autos!"

211. Peter kommt aufgeregt und zu spät in die Schule: "Bitte, ich bin von Räubern überfallen worden!" - "Was hat man dir geraubt?" - "Gott sei Dank nur die Hausaufgaben!"

212. Peter liebt Fremdwörter. In einem Aufsatz über den Hühnerhof schreibt er: "Die Legalität der Hühner ist gut, nur mit der Brutalität hapert es noch ein bißchen."

213. Peter zu seiner Lehrerin: "Ich will Ihnen ja keine Angst einjagen, Fräulein, aber mein Vater hat gesagt, wenn ich diesmal kein besseres Zeugnis bekomme, dann kann sich jemand auf etwas gefaßt machen."

214. Robert bringt ein Eichhörnchen mit in die Schule. Dieses rast panisch durch den Klassenraum und verschwindet schliesslich unter dem Rock der Lehrerin. Die schreit: "Hol das Eichörnchen da weg!" Robert antwortet ganz lässig: "Keine Sorge. Wenn es merkt, dass da keine Nüsse sind, kommt’s von alleine wieder vor."

215. Sagt der Lehrer zu Klaus’ Mutter: "Ich muß ihrem Sohn eine 6 geben, wenn er sich nicht mehr anstrengt. In Geographie ist er sehr schlecht!" - "Ach, das macht doch nichts. Wir fahren sowieso jedes Jahr immer nur nach Mallorca!"
216. Sagt die Lehrerin zur 15jahrigen Elvira: "Deinen Freund habe ich mir gestern gekauft!" - "Naja, in Ihrem Alter, bei mir nimmt er noch nichts!"

217. Seit Stunden wartet ein Lehrer mit seiner dritten Klasse auf den Zug. Schließlich reißt ihm der Geduldsfaden: "In den nächsten Zug steigen wir ein, egal ob 1. Oder 2. Klasse draufsteht!"

218. Tanja flüstert Susi im Unterricht zu: "Die neue Lehrerin ist ja eine ganz schöne Ziege! Nicht wahr?" Sagt die Lehrerin: "Tanja, halt den Mund, das weiß Susi bestimmt selbst!"

219. Tobias kommt aus der Schule heim und wird von seinem Vater mit einem strengen Gesicht begrüßt. "Deine Lehrerin hat mir geschrieben, daß es ihr unmöglich wäre, dir etwas beizubringen!" - "Siehst du", antwortet Tobias, "ich habe dir ja gleich gesagt, daß sie nichts kann!"

220. Vater Müller wartet vor der Schule auf seine Tochter. Eine Lehrerin kommt vorbei und fragt: "Erwarten Sie ein Kind?" Nein", antwortet Müller, "Ich bin immer so dick. "

221. Vor 2500 Jahren diktiert der Lehrer in der Hieroglyphenschule: "Ramses der Zweite, unser mächtiger und potenter Herrscher." Unterbricht ihn ein Schüler: "Schreibt man potent mit zwei oder drei Hoden?"

222. Vor dem Zubettgehen schickt der Mark noch ein Stoßgebet gen Himmel: "Lieber Gott, mach, daß ich morgen beim Diktat nicht so viele Rechtschreibfehler drin habe! - und übrigens: Ich habe dich schon einige Male darum gebeten!"

223. Vor der Schule steht mittags ein beleibter Herr und möchte seine Tochter abholen. Fragt ihn eine Lehrerin: "Erwarten Sie ein Kind?" - "Nein", antwortet der Vater, "ich bin von Natur aus so dick."

224. Warum trägt der Lehrer im Unterricht eine Sonnenbrille? Weil er so glänzende Schüler hat!

225. Zwei Deutschlehrer treffen sich am See: "Genitiv ins Wasser!" - "Keine Sorge. Ist es Dativ?"
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