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 Verschiedenes
ChEcKaMaN Offline

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04.03.2009 17:27
Didi Constantini neuer Teamchef Zitat · antworten
Die Frage, wer Karel Brückner als Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft nachfolgen wird, hat sich schneller als erwartet gelöst. Wie der ÖFB am Mittwochnachmittag bekanntgab, ist man sich mit dem Tiroler Dietmar Constantini einig geworden, dem der bisherige U21-Trainer Manfred Zsak als Assistent zur Seite gestellt wird. Constantini galt schon zuvor als aussichtsreichster Kandidat für das Amt. "Es ist die größte Ehre und größte Verantwortung für einen Trainer, wenn er die Nationalmannschaft seines Heimatlandes betreuen darf", sagte der 53-jährige Constantini, der schon in den 1990er-Jahren für insgesamt drei Länderspiele als Kurzzeit-Teamchef einsprang.


Ich kenne keinen Trainer, den eine solche Aufgabe nicht interessieren würde. Natürlich ist das Team jetzt in einer schwierigen Situation, aber dieser Herausforderung muss man sich stellen", erklärte der Innsbrucker.

Die offizielle Präsentation von Constantini erfolgt am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz um 11.30 Uhr im Wiener Hotel Intercontinental, wo auch Zsak, Herzog, Sportdirektor Willi Ruttensteiner, ÖFB-Präsident Leo Windtner und ÖFB-Generalsekretär Alfred Ludwig anwesend sein werden.

Constantini fungierte zuletzt im Frühjahr 2008 bei der Austria als Kurzzeit-Coach. Die Wiener hätten den 53-jährigen Tiroler damals gerne weiter engagiert, doch dieser hatte schon davor mehrfach langfristige Angebote von Bundesliga-Clubs abgelehnt und es stets bevorzugt, nur Feuerwehr zu spielen.

Auch Jan Kocian muss gehen
Am Mittwoch wurde zudem bekannt, dass sich Windtner mit dem bisherigen zweiten Teamchef-Assistenten, dem Slowaken Jan Kocian, mit sofortiger Wirkung auf eine einvernehmliche Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt hat. Kocian, der im Grunde Teamchefassistent bleiben wollte, sagte: "Ich kann mich nicht beklagen. Ich habe in Österreich ein gutes Umfeld vorgefunden. Die Arbeitsbedingungen waren ausgezeichnet." Gleichzeitig sagte er, dass er und Brückner in Österreich "unter größerem Druck standen, weil wir Ausländer sind. Die müssen immer besser als die Einheimischen sein." Und bilanzierend: "Praktisch gesehen haben wir die Aufgabe nicht erfüllt."
Angefügte Bilder:
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