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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Verschiedenes
ChEcKaMaN Offline

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Beiträge: 525
Punkte: 618

27.03.2009 10:19
Obama will "zersprengen und besiegen": Wird Al Kaida endlich der Garaus gemacht ? Zitat · antworten

Der neue mächtigste Mann der Welt will nun hart durchgreifen: US-Präsident Barack Obama möchte die Al Kaida in seinen Rückzugsgebieten in Afghanistan und Pakistan "zersprengen und besiegen". Dies sei das "klare, präzise und erreichbare Ziel" einer neuen Strategie, die Obama heute vorstellen werde, so ein ranghoher US-Regierungsvertreter.

Dessen Angaben zufolge sollen neben 17.000 zusätzlichen Soldaten auch 4.000 Militärausbilder und Hunderte zivile Aufbauhelfer nach Afghanistan entsandt werden. Zudem würden klare Bewertungsrichtlinien erlassen, um den Erfolg der USA und seiner Verbündeten zu messen und Korrekturen zu ermöglichen.

Neue Angriffe geplant
Die neue Strategie sei notwendig geworden, weil die US-Operationen in Afghanistan und Pakistan in den vergangenen Jahren auseinandergetrieben seien, sagte ein weiterer Regierungsvertreter. "Siebeneinhalb Jahre nach dem 11. September ist die Al-Kaida-Führung, Osama bin Laden und andere, von Kandahar in Afghanistan an einen unbekannten Ort irgendwo in Pakistan gezogen". Die USA wüssten, dass sie von dort aus neue Angriffe auf die USA und ihre Verbündeten, gegen US-Truppen in Afghanistan und auch gegen Pakistan planten.

"Kein Blankoscheck"
Obama will seine Afghanistan-Strategie heute offiziell vorstellen. Er habe bereits mit den Präsidenten Afghanistans und Pakistans, Hamid Karzai und Azif Ali Zardari, telefoniert, um sie über seine Pläne in Kenntnis zu setzen, sagte einer der Gewährleute. "Er hat sehr deutlich gemacht, dass es keinen Blankoscheck gibt."

Angefügte Bilder:
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ChEcKaMaN Offline

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Beiträge: 525
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27.03.2009 10:21
#2 Obama macht den Motivator: US-Präsident wünscht sich Zuversicht in schlechten Zeiten Zitat · antworten

US-Präsident Obama ersucht zwei Monate nach seinem Amtsantritt Zuversicht zu verbreiten. Zwar erlebten die USA derzeit eine "historische Krise". Doch er sei sich sicher, dass die Amerikaner diese meistern werden und das Land zu langfristigem Wachstum zurückfindet. "Wir werden uns von der Rezession erholen", so Obama. Zugleich verteidigte er seine Reformpolitik und seinen Haushalt.

Eindringlich trat Obama Kritikern entgegen, die angesichts wachsender Haushaltsdefizite die hohen Investitionen in das Gesundheitswesen sowie in die Energie- und Bildungspolitik verurteilen. Ohne eine nachhaltige Reform des Gesundheitswesens und eine "neue Ära in der Energiepolitik" seien Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit der USA künftig gefährdet.

Den neuesten Vorschlag Chinas nach einer Abkehr vom Dollar als Leitwährung lehnte Obama rundheraus ab. "Ich glaube, dass es keinen Bedarf für eine neue Leitwährung gibt." Zudem sei der Dollar derzeit stark, fügte er hinzu. Kurz zuvor hatte der chinesische Zentralbank-Präsident Zhou Xiaochuan mit dem Vorschlag einer Reform des internationalen Währungssystems Aufsehen erregt. Dabei brachte er den Gedanken ins Spiel, eine internationale Reservewährung zu schaffen, die unabhängig von einzelnen Staaten ist.

Aufruf zur Anstrengung
Mit Bezug auf das G-20-Treffen in London sagte der US-Präsident, jedes der Länder müsse mehr Anstrengungen für mehr Wachstum unternehmen. Dazu gehörten Konjunkturanreize, Reformen bei der Regulierung und Widerstand gegen protektionistischen Druck.

Außenpolitisch meinte Obama, weder im Nahen Osten noch im Konflikt mit dem Iran könnten rasche Ergebnisse erwartet werden. "Beharrlichkeit" sei in diesen Konflikten gefragt, fügte er hinzu.

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