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  • Thema von ChEcKaMaN im Forum Dies und Das

    Ludwig Adamovich, Leiter der Evaluierungskommission zum Fall Natascha Kampusch, meldet starke Zweifel an der Einzeltäterversion an. In einem am Montag im "profil" erscheinenden Interview meint der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichtshofes: "Die objektive Wahrscheinlichkeit, dass das Ganze eine Aktion des Herrn Priklopil und sonst von niemandem war, ist, vorsichtig ausgedrückt, sehr, sehr gering."

    Adamovich unterstellt Kampusch nicht, bewusst die Unwahrheit zu sagen. "Wenn man ihre Aussage in Zweifel zieht, stellt sich natürlich sofort die Frage, warum sie so zäh daran festhält. Das muss ja irgendeinen Grund haben." Vermutungen dazu gebe es viele, so der Jurist. "Erpressung könnte durchaus sein - im Zusammenhang mit irgendwelchem Material, das für sie unangenehm ist."

    "Prikopil hat gewusst, wen er vor sich hat"
    Dass Wolfgang Priklopil sein Opfer zufällig getroffen habe, glaubt der Kommissionsleiter ebenfalls nicht. "Der hat schon gewusst, wen er vor sich hat." Auf die Frage, ob er Priklopil noch für die Hauptfigur in diesem Kriminalfall halte, sagt Adamovich: "Priklopil hat sicher eine wichtige Rolle gespielt. Aber was die Hauptsache war und was nur ein Nebenprodukt, das weiß man bis jetzt nicht."

    Kritik übte Adamovich an der Staatsanwaltschaft Wien. Diese habe sich "mehr oder weniger totgestellt". Nicht einmal auf die Zwischenberichte des Bundeskriminalamtes sei reagiert worden. "Man muss sich natürlich fragen, was da los ist." Sollte sich nicht bald etwas ändern, werde die Evaluierungskommission ihre Arbeit einstellen. "Irgendwann könnte der Moment kommen, wo uns die Geduld reißt. Wir machen uns ja lächerlich, so wie das jetzt ausschaut."

    "Kampusch wünscht sich Ende der Gerüchte"
    Ein Vertrauter des Entführungsopfers reagierte bereits am Samstag auf das Interview: "Sie (Natascha Kampusch, Anm.) würde sich wünschen, dass diese Gerüchte ein Ende nehmen, wenn dahinter keine stichhaltigen Beweise liegen, Interessant wäre, worauf Adamovich seine Aussagen stützt." Die heute 21-Jährige habe immer wieder bekräftigt, dass sie keine Kenntnis von weiteren Tätern habe.

    "Die Evaluierungskommission sollte vielmehr untersuchen, wie es zu diesen Ermittlungsspannungen unmittelbar nach der Entführung gekommen ist", forderte der Vertraute. Kampusch frage sich, wie es in einem Rechtsstaat möglich sei, dass Informationen, die der Polizei vorliegen, nicht nachverfolgt werden. Damit gemeint seien nicht nur die nicht weiter beachteten Aussagen des Hundeführers, sondern auch "die schlampige Untersuchung des weißen Kastenwagens", so der Vertraute.

    "Man hat uns die Querulanten-Rolle zugeschoben"
    Adamovich verteidigte am Samstag seine Aussagen: "Kampusch behauptet das (dass es nur einen Einzeltäter gab, Anm.) und jeden der etwas anderes sagt, lässt sie da stehen, als ob er die Unwahrheit sagen würde. "Man hat uns die Rolle des monomanischen Querulanten zugeschoben hat, der nicht runtersteigt von einer bestimmten Idee. Das stimmt so aber nicht", bekräftigt Adamovich.

    "Der Eindruck, der vermittelt worden ist, dass wir nur nach anderen Tätern suchen, ist nicht wahr", rechtfertigte er die Arbeit der Kommission. Nach der heftigen Kritik an der Staatsanwaltschaft Wien sei auch ein Fortschritt erzielt worden, "indem man einen Oberstaatsanwalt zugeteilt hat, der bei einer anderen Staatsanwaltschaft tätig ist", sagte Adamovich.

    Acht Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen
    Die heute 21-jährige Natascha Kampusch war im Alter von zehn Jahren in Wien auf dem Schulweg entführt und mehr als acht Jahre von ihrem Peiniger in einem Kellerverlies in Strasshof gefangen gehalten worden. Im August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht, ihr Kidnapper nahm sich daraufhin das Leben.

  • TestDatum11.07.2009 15:05
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

  • TestDatum11.07.2009 15:05
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

  • TestDatum11.07.2009 15:05
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

  • TestDatum11.07.2009 15:04
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

  • TestDatum11.07.2009 15:04
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

  • TestDatum11.07.2009 15:04
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

  • Thema von ChEcKaMaN im Forum Verschiedenes

    In einer einzigartigen Aktion beteiligen sich internationale Tierschützer an einer virtuellen Demonstration vor dem EU-Parlament. Ziel der Aktion ist es, EU-Abgeordneten die breite Ablehnung der Öffentlichkeit gegenüber Tierversuchen zu zeigen. Die Aktion „Make Animal Testing History“ ist die erste „Cyber-Demo“ des internationalen Tierschutzes und wurde von der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN, dem Dr. Hadwen Trust for Humane Research sowie der Humane Society ins Leben gerufen.

    Die Online-Demonstration startet in dreizehn europäischen Sprachen, darunter Deutsch, Französisch und Spanisch, Bulgarisch, Griechisch, Rumänisch und Ungarisch. Auf der Website http://www.makeanimaltestinghistory.org werden Bürger aus der gesamten EU aufgefordert, online zu protestieren und einen eigenen Avatar zu erschaffen. Dieser Avatar reiht sich in den virtuellen Demonstrationszug ein; sein Ziel: das EU-Parlament in Brüssel. Die Demonstration ist der Startschuss für eine EU-weite Kampagne, die die Schutzbestimmungen für Versuchstiere verbessern will.

    Über 12 Mio. Versuchstiere pro Jahr
    Jahr für Jahr leiden über 12 Millionen Versuchstiere in den Labors der Europäischen Union, darunter Affen, Hunde, Katzen und Kaninchen. Die EU-Richtlinie 86/609, die diese Tiere schützen soll, stammt aus dem Jahr 1986 und ist völlig veraltet.

    Das EU-Parlament wird voraussichtlich im April über Änderungsvorschläge zur Richtlinie abstimmen. Lange und teils heftige Debatten sind vorprogrammiert, denn es ist das erste Mal, dass im EU-Parlament zu diesem Thema abgestimmt wird.

    Im Kampf gegen Pharmalobbys
    Einige Verbesserungsvorschläge wurden eingebracht: ein höheres Maß an Tierschutz, ein Ende der Experimente an Primaten, die Aufnahme ethischer Prüfungsverfahren sowie ein Ausbau von alternativen Testmethoden. Allerdings bemühen sich Pharma- und Tierversuchslobbys, diese Verbesserungen im Keim zu ersticken.

    „Die Überarbeitung der EU-Richtlinie 86/609 ist ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des Umgangs mit Tieren in Europa“, so Franz Gratzer, Kampagnenleiter bei VIER PFOTEN. „Die Online-Demonstration ist ein einzigartiges Mittel, um den EU-Bürgern in Brüssel Gehör zu verschaffen. Europa hat nun die Möglichkeit, Tierversuche durch moderne, alternative Testmethoden zu ersetzen. Bis dieser Wandel vollzogen ist, sollte die EU den bestmöglichen Schutz von Versuchstieren gewährleisten“.

    Die virtuelle Demonstration „Make Animal Testing History“ wurde von den englischen Agenturen Wowi Digital und Tinderstick Design umgesetzt.

  • Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    Österreicher lieben ihr eigenes Land sehr: Politik ist allerdings ziemlich "unten durch"

    Österreich hat einen guten Ruf - zumindest unter Österreichern. 97 Prozent der Landsleute leben gerne in der Alpenrepublik, vier von fünf sogar sehr gerne. Während die Landschaft und die Lebensqualität für die Österreicher top sind, fällt die Politik wohl eher unter flop: 45 Prozent der Menschen sind damit unzufrieden. Das Thema Ausländer polarisiert die Bevölkerung, zeigt eine repräsentative Umfrage der Makam Market Research unter 500 Österreichern.

    Besonderen Gefallen finden die Österreicher an der Landschaft (59 Prozent), Bergen und Seen sowie der Lebensqualität im Land. Jedem Zehnten gefällt sogar alles an der Alpenrepublik. Vor allem bei Frauen ist die Begeisterung für ihre Heimat besonders ausgeprägt.

    Unbeliebte Politik
    Weniger Beliebtheit erfährt hingegen die Politik im Land. Die Unzufriedenheit ist in den vergangenen Jahren sogar noch gestiegen - kritisierte 2006 noch ein Drittel der Bevölkerung die heimische Politik, waren es heuer bereits 45 Prozent. Auch die Anzahl derer, denen an Österreich nichts missfällt, ist seit 2006 von einem Fünftel auf 13 Prozent gesunken.

    Außer der Politik stören die Österreicher vor allem die Ausländer und der Umgang mit ihnen. Elf Prozent ist der Ausländeranteil im Land zu hoch, etwa halb so vielen (fünf Prozent) ist dagegen die Ausländerfeindlichkeit und Intoleranz gegenüber Fremden ein Dorn im Auge. Besonders in der Bundeshauptstadt gehen die Meinungen auseinander: Für ein Viertel der Wiener sind die Migranten ein Störfaktor, für elf Prozent ist dagegen die Ausländerfeindlichkeit das Problem. Ausländerfeindlichkeit steigt laut Umfrage mit dem Alter an.

  • Thema von ChEcKaMaN im Forum Dies und Das

    ÖVP ist Einnahmekaiser unter Österreichs Parteien
    NEWS: Experte Sickinger fordert eine Systemreform
    "Sicher eine der teuersten Demokratien weltweit"

    Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner aktuellen Ausgabe vom Anfang Juli erscheinenden Buch "Politikfinanzierung in Österreich" des renommierten Parteienforschers Hubert Sickinger.

    Sickinger belegt präzise, dass Österreichs Parteien dem Steuerzahler im Jahr 2009 zumindest 300 Millionen Euro kosten, erklärt wie intransparent die heimische Gesetzgebung dazu ist, deckt auf, wie Parteispenden, die geeignet sind, massiven politischen Einfluss sicherzustellen, anonym und straffrei abgewickelt werden können.

    Einnahmenkaiser ist derzeit die ÖVP mit 114 Millionen Euro pro Jahr, dicht gefolgt von der SPÖ mit 109 Millionen Euro. Die FPÖ kommt auf 32 Millionen Euro, die Grünen auf 25 Millionen Euro. Das BZÖ, das stark von der kürzlich beschlossenen drastischen Erhöhung der Parteienförderung in Kärnten profitiert, kommt auf 14 Millionen Euro im Jahr 2009.

    Sickinger fordert Reform
    Im NEWS- Interview fordert Sickinger eine Reform des österreichischen Politikfinanzierungssystems, sollte dies nicht geschehen, dann "bleibt der Großteil der politischen Korruption in Österreich weiter straffrei. Das jetzige System bedeutet eine Aufforderung an Lobbyisten, Parteien zu finanzieren, um Interessen durchzusetzen." Viele Spender würden "hintern den Kulissen Einfluss nehmen.

    Österreich werde, so Sickinger, "für seine mangelnden Antikorruptionsregelungen international auch sehr kritisch bewertet." Österreich sei zudem "sicher eine der teuersten Demokratien weltweit."

    Trotzdem würden die entsprechenden Regeln erst "auf dem Stand der frühen 80er Jahre" sein. "Die Parteien weigern sich, strengere Gesetze zu beschließen, weil sie sich nicht in die Kassa schauen lassen wollen."

  • Thema von ChEcKaMaN im Forum Dies und Das

    Die Tennis-Damen stöhnen, heulen und quietschen auf dem heiligen Rasen von Wimbledon um die Wette. Während die Zuschauer von den Schiedsrichtern immer wieder zur Ruhe aufgefordert werden, liegt der Lärmpegel auf dem Court teilweise nur noch knapp unter der Schmerzgrenze von 130 Dezibel. Am nähesten kommt dieser Marke die erst 16-jährige Portugiesin Michelle Larcher de Brito, deren Schreie bis zu 109 Dezibel erreichen. Damit stellt sie sogar die beiden prominentesten Wimbledon-Stöhnerinnen, Maria Scharapowa und Monica Seles, in den Schatten.

    Nur Scharapowa überschreitet laut "Times" und "Daily Mail" neben Larcher de Brito die 100-Dezibel-Schwelle. Die Schreie der Russin wurden mit 101 Dezibel gemessen. Platz drei im Lärm-Ranking nimmt Monica Seles ein, die 1992 93,2 Dezibel laut stöhnte. Zum Vergleich: Ein Lkw bringt's auf rund 90 Dezibel.

    Michael Stich hat in einem Interview mit dem englischen Blatt "Mail On Sunday" kein Hehl daraus gemacht, dass er nicht viel von den schrillen Schreien hält. Der Deutsche, der für BBC die Wimbledon-Matches kommentiert, ist der Ansicht, dass sich zahlreiche Top-Spielerinnen auf dem Court nur erotisch vermarkten wollen und deshalb so laut "grunzen und stöhnen".

    Stich will Larcher de Brito erschießen
    Stich, Wimbledon-Sieger des Jahres 1991, sagte im Rahmen seines verbalen Amoklaufes weiter: "Sie wollen gut aussehen und sexy auftreten. Deshalb stöhnen sie und das klingt abstoßend, ekelhaft und unsexy. Es geht eher um die erotischen als um die spielerischen Qualitäten". Wer nun glaubt, Michael Stich hätte damit sein Pulver verschossen, der irrt. Auf die Frage, was man etwa gegen das extrem laute Gestöhne der 16-jährigen Portugiesin Michelle Larcher de Brito machen könne, antwortete der 40-Jährige im Scherz: "Sie erschießen!"

    Die zehn lautesten Wimbledon-Teilnehmerinnen

    1 Michelle Larcher de Brito 109 dB
    2 Maria Scharapowa 101 dB
    3 Monica Seles 93,2 dB
    4 Serena Williams 88,9 dB
    5 Lindsay Davenport 88 dB
    6 Victoria Azarenka 83,5 dB
    7 Elena Bovina 81 dB
    8 Anna Kournikowa 78,5 dB
    9 Kim Clijsters 75 dB
    10 Elena Dementiewa 73 dB

  • Trottel sucht FrauDatum21.06.2009 23:07
    Thema von ChEcKaMaN im Forum L I N K S
  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:59
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    Wenn aus Spaß ein Beruf wird

    Zuerst kommt die Idee, dann die Bewerbung beim ZDF. Und wenn die dann zum Test bitten, dreht sich alles nur noch um eins: den Auftritt! Millionen schauen zu, Mitbürger werden aufmerksam, die Presse schreibt darüber. Und danach? War das alles? –Nein! Manchmal ist das sogar erst der Anfang…

    Die berühmteste Kuh der Berge

    Erinnern Sie sich an Sybille? Sie ist die Kuh von Bruno Isliker. Vor fünf Jahren sprang sie, besser als manches Pferd, über einen Hindernisparcours –mit Isliker auf dem Rücken. Selten zuvor wurde jemand so deutlich Wettkönig. Und was macht Sybille heute? Sie ist das berühmteste Rindvieh der Schweiz und springt noch immer: auf Reitturnieren, für Schulklassen, auf Volksfesten…

    Nach „Wetten, dass..?“ Weltrekord

    „Ich wette, dass ich einen Fußball in zehn Basketballkörbe schießen kann, ohne dass der Ball zwischendurch den Boden berührt.“Was die Zuschauer anschließend sahen, war hohe Ballartistik –und für den Postboten Jacek Roszkowski der Beginn eines Zweitjobs: Er hält einen Guinness-Weltrekord (173 Kopfbälle in 30 Sekunden), drehte für Nike einen Werbefilm und ist mit seiner 20-minütigen Ballshow eine viel gesuchte Attraktion auf Firmen- und Vereinsfesten.

    Tanz den Muscle-Dance!

    Da blieb kein Auge trocken: Kaum ein Zuschauer, der sich bei den Muskelzuckern nicht köstlich amüsierte und Lachtränen aus den Augen wischte. Seither ist viel passiert. So gab es diverse Auftritte in TV-Shows in Europa und China, im Internet gibt es ein Video von den beiden sowie den Chart-Hit „Muscle-Dance“, den man für rund 1,50 Euro auf allen Musikportalen runterladen kann.

    „Wenn Papa Grappa schlabbert…“

    Als Kind lispelte Georg Winter stark, musste zur Sprachschule und fing irgendwann an, selbst Stolperverse zu schreiben. Die ruhtenin der Schublade –bis er mit einem bei „Wetten, dass..?“ auftrat. Die Folge: ein Buch und ein Hörbuch. Kleiner Auszug gefällig? „Wenn die Briten die Schotten mobben und die Hottentotten die Briten beim Foppen toppen…“

    Die Quote der Show aus Erfurt

    vom 29. März 2008: 11,89 Millionen Zuschauer saßen vor dem Fernseher.
    Marktanteil: 40 Prozent.

  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:55
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema


    Zugesagt, aber verhindert? Wenn Gäste ausfallen, wird’s kompliziert

    Die fremdsprachigen Stars haben abgesagt, „und zum Ausgleich werde ich die ganze Zeit Englisch sprechen“, ulkte Gottschalk noch am Vormittag. Was er damit überspielte: Wenn nach wochenlanger Planung ein Gast absagt, entsteht hinter den Kulissen leichte Unruhe. Denn es ist oft nicht einfach, einen Ersatz zu finden.

    Wunschgäste gibt es viele, allein sie zu bekommen ist schwer. Drei „VIP-Experten“ sind im Auftrag des ZDF für die „Couchgäste“ verantwortlich. Nahezu täglich telefonieren sie mit Stars und ihren Managern. „Interesse haben die meisten, das Problem ist in der Regel, einen Termin zu finden.“ Dazu muss man wissen, dass Deutschland für die Musikund Filmbranche ein wichtiger Markt ist. Insiderwissen ist da zwingend notwendig: Wer dreht wann und wo und was? Gibt es Vorlieben der Stars? „Dustin Hoffman haben wir zum Beispiel verpflichten können, weil er auf Lenny Kravitz’ Musik steht. Kravitz war im März 2002 in der Show in Leipzig und Hoffman gerade bei Dreharbeiten in Berlin. Das passte!“

    Zu Gottschalk gehen die Stars lieber als zu anderen. Denn es hat sich rumgesprochen: Bei „Wetten, dass..?“ wird niemand veräppelt, veralbert oder sonst irgendwie „beschädigt“. Und das zählt!

  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:46
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    Je kleiner die Stadt, desto besser die Stimmung


    Die Stadtwette ist ein Show-Element, das gut vorbereitet sein muss

    Die Helden von Halle: 100 Pilzköpfehätten’s sein sollen, nur 63 kamen.Gottschalks erster Sieg seit Jahren


    Nein, geht nicht!“ Mit diesen Worten untersagte Halle am Freitag die Austragung der Stadtwette auf dem Marktplatz. Grund: Orkan „Emma“. „Wenn Gefahr für Leib und Leben besteht, wird nicht diskutiert“, meinte ZDF- Unterhaltungschef Manfred Teubner in einer Pressekonferenz.

    Ausweichlösung: die Messehalle 4. Die Stadtwette ist eines der arbeitsintensivsten Elemente der Show: Die in Frage kommenden Plätze der Stadt müssen ausfindig gemacht und beurteilt werden, je nachdem, welche Wettidee ansteht.

    „Anschließend muss mit den Behörden abgestimmt werden, was von unserer Seite wichtig und was von Seiten der Stadt zu beachten ist“, erklärt Freddy Oppersdorff, der zuständige Redakteur. Ist der Platz überhaupt frei oder findet ein Markt statt?

    Straßen müssen gesperrt,Polizei und Feuerwehr informiert werden. Die Erfahrung dabei ist: je kleiner die Stadt, desto besser die Stimmung. „Bevor wir in Düsseldorf bei schlechtem Wetter tausend Leute auf die Straße bringen, muss schon viel passieren“, sagt Gottschalk. „Städte wie Basel oder Böblingen sind einfach leichter zu motivieren mitzumachen.“ Apropos mitmachen: Ob’s nun an der Stadt Halle oder am Orkan „Emma” lag – von den 100 gesuchten Pilzköpfen im Beatles-Outfit, bekamen die Prinzen gerade mal 63 auf die Bühne.

  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:45
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    Der schlaueste HUND der Welt

    Es gibt Wetten, die vergisst man nicht. Sie sind zu einem Stück SHOW-GESCHICHTE geworden




    Wetten, dass ein Hund die menschliche Sprache versteht? 77 Spielzeuge waren zu unterscheiden. Susanne Baus nannte sie, ihr Border- Collie Rico holte sie – treffsicher und ohne zu zögern.

    Eine Leistung, die selbst Wissenschaftler verblüffte. Mehr als drei Jahre begleiteten Forscher des Max-Planck-Instituts Susanne Baus und ihren Hund, unterzogen den Vierbeiner zahlreichen Tests und kamen zu einem für Biologen erstaunlichen Ergebnis: „Hunde sind in der Lage, eigenständige Denkleistung zu vollbringen und können abstrahieren“, resümiert Projektleiterin Julia Fischer.

    Was als Spiel begann, wurde zur wissenschaftlichen Sensation. Mittlerweile konnte Rico ungefähr 260 Gegenstände unterscheiden, an deren Namen er sich auch eineinhalb Jahre später ohne Training erinnerte, auch an 30 künstliche Namen, die bei wissenschaftlichen Test verwendet wurden. Gibt es eine Grenze? Susanne Baus: „Die kennt wohl keiner“, sagt sie. „Aber ich fand dann, dass es genug war. Wir hatten nämlich keinen Platz mehr für noch mehr Spielzeuge.“

  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:44
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    25 Jahre Wettgeschichte und nur sechs Mal traten Tiere an. Vier Mal zeigten Hunde, was sie können, zwei Mal standen Rinder im Mittelpunkt. Fünf Wetten wurden gewonnen, die einzige Niederlage steckten der Hamburger Egon Schneidereit und sein Bulle Bruno ein, die in einem Sulky gegen vier Pferde antraten. Sie mussten eingestehen: Pferde traben schneller!

  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:43
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    Kinderwetten werden seit der 130. Sendung im Oktober 2001 ausgespielt, davor gab es spezielle "Kinder- Wetten, dass..?"- Shows. Die Kinderwetten laufen - Glück für die Erwachsenen - außer Konkurrenz und werden nicht mit Geld belohnt. Stattdessen wird den Kandidaten ein Herzenswunsch erfüllt: eine Reise, der Besuch einer Sportveranstaltung in Begleitung des Sportidols, ein Foto-Shooting mit einem Profi-Fotografen oder ähnliches.

  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:43
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    "Wetten, dass Thomas Gottschalk es nicht schafft, im Laufe der Sendung zwölf nackte Politiker auf die Bühne zu holen?" So etwa lauteten die 20 Jahre lang ausgespielten Saalwetten. Im Oktober 2001 war Schluss, die Stadtwette wurde eingeführt. Gottschalks bisherige Statistik: 30 Niederlagen, zwei Siege.

  • WETTEN DASS....!!Datum21.06.2009 22:42
    Foren-Beitrag von ChEcKaMaN im Thema

    Nicht immer waren die Regeln der Show so einfach wie heute. Tatsache ist: In den ersten Jahren wurden nicht die Kandidaten, sondern die in die Show eingeladenen Gäste Wettkönig. Das änderte sich erst mit der Show-Übernahme durch Thomas Gottschalk. Seit der 40. Sendung bestimmen die Zuschauer, wer Wettkönig wird. Übrigens: Spannung zählt! Elf Mal in der 25-jährigen Showgeschichte wurden auch "Verlierer" zum Wettkönig gewählt.

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