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 W I T Z E
ChEcKaMaN Offline

Profi


Beiträge: 525
Punkte: 618

03.03.2009 22:49
Kirchenwitze Zitat · antworten
1. "Liebe Konfimierte, wir werden immer für euch da sein, wenn wir euch brauchen."

2. "Neulich war ich in der Kirche, da habe ich jemand gesehen, der hat dort geraucht! Da ist mir doch vor Schreck das Bier aus der Hand gefallen!"

3. "Wie soll das Kind heißen?" fragt der Pfarrer bei der Taufe. "Hans Christian Markus Uwe Karl Otto!" antwortet der Vater. Der Pfarrer flüstert dem Küster zu: "Mehr Wasser, bitte!"

4. Andere Version: Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und - herzlichen Glückwunsch - sie sind schwanger." Die Nonne wird abwechselnd blaß und rot und verläßt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt, erzählt er - noch lachend - seiner Frau von dem gelungenen Scherz. Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appeliert an sein Gewissen, daß man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht. Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen. Er ruft im Kloster an, es meldet sich die Äbtissin. Arzt: "Heute nachmittag war eine Ihrer Nonnen in meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen." Äbtissin: "Tut mir leid, aber Schwester Margareta ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?" Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt sich dafür. Darauf die Äbtissin: "Ihre Entschuldigung kommt ein wenig zu spät, der Herr Bischoff hat sich vor zwei Stunden erschossen!"

5. Anruf bei der Polizei: "Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!" - "Ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?" - "Der Briefträger..."

6. Anruf beim Vatikan. Der Anrufer ist der neue Marketing-Direktor von Coca-Cola. Den Anruf nimmt der persönliche Sekretär des Papst entgegen. Der Marketingmensch kommt gleich zur Sache: "Wir wollen unsere Werbekampagne ausweiten und wollten Fragen, wieviel es kostet, wenn im Vaterunser anstatt ´Unser täglich Brot gib uns heute´ ´Unser täglich Coke...´ stehen würde. Ist ja eh zeitgemäß." Der Sekretär meint, er könne das nicht entscheiden, das muß der Papst machen. Also wird der Papst gefragt. Als der Papst es hört, greift er direkt zum Telefon: "Wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

7. Bei der Predigt schläft wieder einmal die ganze Gemeinde. Da wird es dem Pastor zu bunt, und er donnert los: "Was ist, red´ ich umsonst?" Schreckt Frau Erdamann auf: "Wie bitte? Wo gibt´s Rettich umsonst?"

8. Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint: "Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut." Antwortet der Patient: "Na so dreimal in der Woche geht es schon..." Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution muesste es aber dreimal am Tag gehen!" Patient: "Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."

9. Der Dorfpfarrer setzt sich zu Tisch und beginnt zu essen, ohne sein übliches Tischgebet gesprochen zu haben. Als ihn seine Frau darauf aufmerksam macht, meint er nur: "Über allem, was sich auf diesem Tisch befindet, wurde schon mindestens dreimal der Segen gesprochen..."
10. Der erste Floh hieß Joseph und kam aus Ägypten: "Joseph floh aus Ägypten."

11. Der frischgebackene Priester unterhält sich mit seinem Seniorkollegen: "Also was ich eben bei der Beichte gehört habe. Da geht ja einem der Hut hoch!" - "Ja also Herr Kollege! Den Fehler machen viele Anfänger, dass sie ihren Hut auf den Schoß legen."

12. Der Geschäftsmann zum Pfarrer: "Glauben Sie, dass ich in den Himmel komme, wenn ich der Kirche 25000 Mark stifte?" - "Das kann ich Ihnen nicht so genau sagen", erwidert der Pfarrer, "aber an Ihrer Stelle würde ich es schon mal probieren."

13. Der Kaplan zeigt beim Erstkommunionunterricht den Kindern den Beichtstuhl. Ein kleiner Junge sieht die Stola dort hängen und fragt den verdutzten Kaplan: "Müßt ihr euch jetzt auch anschnallen?"

14. Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz." Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"

15. Der Messner entdeckt Schlittschuhe in der Sakristei. "Wem gehören die?" fragt er streng die Ministranten. Hubert grinst: "Wahrscheinlich den Eisheiligen!"

16. Der nervöse Bräutigam denkt während der Trauung nicht daran, die Ringe hervorzuholen. Ungeduldig zeigt der Pfarrer, wie man den Ring auf den Finger steckt. Da ruft die errötende Braut: "Aber Herr Pfarrer, doch nicht hier vor allen Leuten!"

17. Der Papst hat als Frau verkleidet die Sparkasse überfallen. Wenn er als Frau verkleidet war, woher wußte man dann, daß es der Papst war? An den Lippenstiftspuren auf dem Teppichboden!

18. Der Pfarrer betroffen: "Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen." - "Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?"

19. Der Pfarrer predigt in seiner Sonntagsandacht wider den Ehebruch. Nach dem Gottesdienst bedankt sich ein männliches Gemeindemitglied überschwenglich bei dem geistlichen Herren. "Sind Sie durch meine Worte zu tieferen Erkenntnissen gekommen?" fragt der Pfarrer. "Das gerade nicht, Herr Pfarrer", strahlt der Mann, "aber jetzt ist mir endlich eingefallen, wo ich letzte Woche meinen Schirm vergessen habe."

20. Der Pfarrer predigt über die zehn Gebote. Als er beim Gebot "Du sollst nicht stehlen" angekommen ist, sieht er wie in der dritten Reihe ein Mann zusammenzuckt und beginnt verstohlen seine Nachbarn zu mustern. Als der Pfarrer später in seiner Predigt zum Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" kommt, sieht er wie der Mann in der dritten Reihe sich plötzlich wieder entspannt auf der Bank zurücklehnt und lächelt. Des Pfarrers Neugier war durch diesen Vorgang derart geweckt, das er nach dem Gottesdienst den Mann ansprach, was das denn zu bedeuten gehabt hätte. Darauf der Mann: "Oh, das ist ganz einfach. Als Sie von dem Gebot ´Du sollt nicht stehlen´ sprachen, da fiel mir plötzlich auf, daß mein Regenschirm verschwunden war. Als sie dann zu ´Du sollst nicht ehebrechen" kamen, wußte ich wieder wo ich in habe stehenlassen."

21. Der Prediger donnert: "Und ich warne euch, Brüder und Schwestern, vor der Zigarette. Auf die erste Zigarette folgt zwangsläufig das erste Glas Alkohol, und auf den Alkohol folgt ganz selbstverständlich die erste Sünde mit einer Frau." Unterbricht ihn ein jugendlicher Zuhörer: "Wo, bitte, kann man diese tolle Zigarette kaufen?"

22. Die Emmentaler sind bekannt dafür, daß sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es, daß ein Pfarrer und sein Meßner auf einer Hochzeit zuviel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Straßengraben landeten. Nach einiger Zeit lallt der Meßner: "Hochwürden, glauben Sie an die Auferstehung?" - "Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht", tönt es zurück.

23. Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer: "Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?" Nach Abschluß des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand: "Wie kann man erreichen, daß es eine ganze Stunde dauert?"

24. Die Pille für katholische Frauen: 2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür rollen...

25. Drei Damen unterhalten sich über den Rückgang der Kirchenbesucher. "In unserer Gemeinde sitzen manchmal nur vierzig Leute zusammen." - "Das ist gar nichts. Bei uns sind wir oft nur zu zehnt." - "Bei uns ist es noch viel schlimmer", erklärt die Dritte. "Immer wenn der Pfarrer sagt ´Geliebte Gemeinde´ werde ich rot."

26. Drei Männer kommen in ein Kloster und fragen, ob sie dort übernachten können. Der Pfarrer willigt ein, aber nur unter der Bedingung, dass sie zürst an 100 nackten Nonnen vorbeigehen müssen ohne einen Harten zu kriegen. Der Erste geht los. Nach 10 Nonnen ... DENG! Dann der Zweite: nach 20 Nonnen ... DENG! Der Dritte kommt an allen vorbei. Sagt der Pfarrer: "Na gut, Sie dürfen beim Gärtner übernachten." - DENG!

27. Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit beteten zusammen, als das Licht ausging. Der Benediktiner wollte weiterbeten, er konnte es auswendig. Der Dominikaner regte ein Streitgespräch über Licht und Dunkel in der Bibel an, der Franziskaner schlug vor, daß alle dem Herrn für das Licht danken sollten, das ihnen so sehr fehlte, da wurde es wieder hell. Der Jesuit hatte die Sicherung ausgewechselt.

28. Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet. Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm: Gefangener: "So ein Sauwetter Herr Pfarrer..." Pfarrer: "Sie haben´s gut, Sie müssen nur hin - ich muß auch wieder zurück..."

29. Ein Ehepaar kommt zum Rabbi um sich scheiden zu lassen. Der Rabbi fragt die Frau: "Willst du dich von deinem Mann scheiden lassen?" - "Ja Rabbi." - "Und du Mann, willst du dich von deiner Frau scheiden lassen?" - "Ja Rabbi." Da sagte der Rabbi zu beiden: "Wenn dem so ist, seid ihr euch ja einig, lebt also weiterhin in Frieden zusammen!"

30. Ein Geistlicher fragte während eines Sturmes den Steuermann: "Glaubst du, daß das Schiff in Gefahr ist?" Der Steuermann nickte bedenklich: "Hochwürden, wenn der Sturm nicht nachläßt, sind wir alle in einigen Stunden im Paradies." Der Kaplan schlug entsetzt ein Kreuz: "Gott bewahre uns davor!"

31. Ein katholischer Pfarrer hat es mal wieder nötig und geht in den Puff. Dort erklärt er dass die Sache streng geheim bleiben müsse. Die Puffmutter versteht sofort, gelobt äußerste Diskretion und schickt ihn in den ersten Stock, Zimmer vier. Als er fertig ist, will er wissen, was er zu zahlen hat, da meint die Puffmutter: "Das geht schon in Ordnung - hier haben Sie noch zehn Mark." Über soviel Glück kann der Pfarrer nicht schweigen und erzählt es dem Bischof, dass er sogar noch Geld bekommen hätte. Der natürlich am nächsten Tag sofort hin um auch noch mal einige Höhenflüge zu erleben. Das gleiche Spiel mit Diskretion und so, er schiebt sein Nummerchen und will bei der Puffmutter bezahlen. Darauf diese: "Ist schon in Ordnung - hier haben Sie noch hundert Mark." Der Kann sein Glück nicht fassen und erzählt es dem Papst. Der auch, am nächsten Tag hin, erklärt seinen Bekanntheitsgrad, wäre normalerweise unmöglich, möchte aber doch auch mal...! Als er fertig ist und zahlen möchte, meint die Mutter: "Das geht schon in Ordnung, hier haben Sie noch fünfhundert Mark." Meint der Papst: "Die 500 Mark will ich wohl nehmen, aber warum bekommt der Pfarrer 10, der Bischof 100 und ich 500 Mark?" Darauf die Puffmutter: "Beim Pfarrer war es nur eine Tonbandaufnahme, den Bischof haben wir auf Video und bei Ihnen war es ein Live - Auftritt!"

32. Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbi wohnen nebeneinander in einer Straße. Eines Tages hat der katholische ein funkelnagelneues Auto vor der Tür stehen. "Donnerwetter", denkt sich der evangelische, "das kann ich auch", und hat am nächsten Tag auch einen neuen Wagen vor der Tür. Der Rabbi sieht´s und hat ebenfalls tags drauf ein neues Auto. Am nächsten Wochenende sieht der evangelische Pastor, wie der katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto geht und ihn drübergießt. "Klar", denkt er sich, "muß sein." Also geht auch er mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto und gießt ihn drüber. Nachdem der Rabbi das alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine Eisensäge, geht zu seinem Auto und sägt ein Stück vom Auspuff ab...

33. Ein Mann in Belfast ist auf dem Weg vom Pub nach Hause. Plötzlich kommt ein Kerl mit einer Pistole auf ihn zu: "Katholik oder Protestant?" Der Mann weiss nicht, was er antworten soll. Vor lauter Angst,erschossen zu werden, antwortet er: "Ich bin Jude!" Der andere Mann mit der Pistole strahlt über das ganze Gesicht: "Oh Mann, ich bin wahrscheinlich der glücklichste Araber in Belfast heute nacht!"

34. Ein Mann nach der Kirche zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, Sie haben gerade so schön vom Himmel gepredigt. Kann man im Himmel auch Fußball spielen?" Pfarrer: "Das kann ich so einfach nicht beantworten. Ich werde meinen Vorgesetzten fragen." Am Sonntag darauf antwortet der Pfarrer dem Mann: "Jawohl, es wird im Himmel Fußball gespielt und Sie gehören beim nächsten Spiel schon zur Mannschaft..."

35. Ein Minister, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug. Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen einsamen Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war, der sie sehen konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein erfrischendes Bad. Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio Beeren pflücken als plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen konnten, bedeckte der Minister und Priester das Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und sie rannten davon. Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen waren, fragten der Minister und der Priester den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte? Der Rabbi antwortete: "Ich weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht."

36. Ein Moslem, der sich taufen lassen will, fragt einen christlichen Bekannten, welche Kleidung wohl bei der Zeremonie angemessen sei. "Es ist nicht leicht, dir einen Rat zu geben", meint der Christ. "Die unsrigen tragen bei der Taufe nur Windeln."

37. Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?" - "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten..."

38. Ein Nagelfabrikant will eine Reklameaktion starten und gibt Plakate in Auftrag. Die Plakate werden entworfen und gedruckt und der Chef der Werbeagentur fragt den Nagelfabrikant, ob er die Plakate vor dem Aufhängen sehen will. Der Fabrikant hat keine Zeit und so werden die Plakate in der Stadt aufgehängt. Auf dem Weg zur Arbeit sieht der Fabrikant ein Plakat. Es zeigt Jesus am Kreuz zusammen mit der Aufschrift: "Unglaublich was man mit Schröder-Nägeln alles machen kann." Wutentbrannt ruft er bei der Werbeagentur an, das könne man doch nicht bringen, die Plakate sollen sofort geändert werden. Am nächsten Tag hängen überall Plakate auf denen Jesus unter dem Kreuz liegt und die Aufschrift lautet: "Mit Schröder-Nägeln wäre das nicht passiert."

39. Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte seinen Apotheker, was er dagegen tun könnte. Der Apotheker riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken, und zwar immer dann, wenn er das "Zittern" bekäme. Nachdem der Pastor 17 mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pastor, unter anhaltendem Beifall, die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Predigt hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, daß er leider zehn Fehler begangen habe: Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen. Dann heißt es nicht "Berghotel", sondern "Bergpredigt". Jesus ist nicht auf dem Kreuzzug überfahren worden, sondern ist ans Kreuz geschlagen worden. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. Dann war es nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. Es heißt nicht: "Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: "Führe mich nicht in Versuchung". Dann heißt es nicht: "Dem Hammel sein Ding", sondern: "Dem Himmel sei Dank". Dann heißt es nicht: "Jesus, meine Kuh frißt nicht", sondern: "Jesus, meine Zuversicht". Und am Schluß heißt es nicht: "Prost", sondern: "Amen".

40. Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Pfund Kaffee mitgebracht. An der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen will und darf er nicht. Kurzerhand klemmt er sich je ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner: "Hochwürden, haben Sie in Holland etwas eingekauft?" - "Ja, mein Sohn", erwidert er ehrlich, "zwei Pfund Kaffee. Aber ich habe sie unter den Armen verteilt."

41. Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt." Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie..."

42. Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt: "Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!" - "Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da..."

43. Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald erwischt er den Ball nicht und schimpft: "Scheiße, daneben!" Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem mißlungenen Schmetterball wiederum "Scheiße, daneben!" Nun wird die Nonne aber sehr streng und verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der Priester nimmt sich auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag entfährt es ihm wieder: "Scheiße, daneben!" Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird die Nonne von einem Blitz getroffen. Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"

44. Ein Priester wird beauftragt in einer Woche 500 Bibeln in einem kleinen Dorf zu verkaufen. Schafft er es nicht wird er gefeuert. Der Priester macht sich also ans Werk. Nach vier Tagen hat er aber erst zwei Bibeln verkauft. Völlig niedergeschlagen sitzt er in der Kirche und denkt nach wie er die 498 restlichen Bibeln verkaufen kann, als plötzlich ein kleiner Junge eintritt, der dem Priester helfen möchte. Der Priester gibt dem Jungen die 498 Bibeln. Nach drei Stunden kommt der Junge wieder und möchte noch mal 500 Bibeln verkaufen. Fragt der Priester ganz verdutzt: "Ja, wie hast du denn all die Bibeln so schnell verkauft?" Sagt der Junge: "Ich habe gesagt, entweder lese ich ihnen die Bibel vor, oder sie müßten sie kaufen."

45. Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang: "Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen." Am nächsten Tag steht darunter: "Hab ich probiert. Kein Vergleich!"

46. Ein Reporter fragt den Bischof: "Sind sie auch der Meinung, daß Priester heiraten dürfen?" - "Ja sicher, aber nur, wenn sie sich lieben!"

47. Ein schwäbischer Schäfer sitzt mit seinem Hund in der Kirche und hört die Predigt. Da tönt der Pfarrer von der Kanzel: "Ein guter Hirte bleibt immer bei seinen Schafen!" Sagt der Schäfer zum Hund: "Komm, Hasso, der stänkert scho wieder."

48. Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - ´ne Übershow, Frollein! Aber haben sie schon gemerkt, daß ihre Handtasche brennt?"

49. Eine Frankfurterin kommt nach Köln und sieht bei einer Prozession mit sichtlichem Wohlgefallen den kleinen, weißgekleideten Mädchen zu. Endlich beugt sie sich zu einem der Mädchen hinab, streicht ihm übers Haar und sagt: "Bist du aber ein liebes Kind!" - "Ich bin ein Engelchen, du Arschloch."

50. Eine Frau hat ihren Liebhaber zu Hause. Da dreht sich plötzlich ein Schlüssel im Schloß - der Ehemann kommt nach Hause! Schnell wird der Liebhaber im Kinderzimmer hinterm Vorhang versteckt. Nach ca. fünf min kommt der kleine fünfjährige Sohn an und zieht den Vorhang auf: "Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär ab? Kostet nur 5 Mark!" - "Nee, Kleiner, kein Interesse." - "Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann schrei ich!" - "OK, OK, hier hast du die 5 Mark!" 5 min später: "Du, Onkel! Gibst du mir meinen Teddy zurück?" - "Wieso? Der gehört doch jetzt mir!" - "Du, wenn du mir meinen Teddy nicht zurück gibst, dann schrei ich!" - "OK, OK, hier hast du deinen Teddy wieder!" 5 min später: "Du, Onkel! Kaufst du mir meinen Teddybär ab? Kostet nur 10 Mark!" - "Nee, Kleiner, ich habe ihn dir doch gerade erst zurückgegeben!" - "Du, wenn du mir meinen Teddy nicht abkaufst, dann schrei ich!" - "OK, OK, hier hast du die 10 Mark!" 5 min später: "Du, Onkel! gibst du mir meinen Teddy zurück?" - "Wieso? Den habe ich dir doch gerade abgekauft!" - "Du, wenn du mir meinen Teddy nicht zurück gibst, dann schrei ich!" Und das Spiel geht noch ein paar mal so weiter... Am nächsten Morgen, der Ehemann ist auf der Arbeit und der Liebhaber ist auch wieder zu Hause, findet die Mutter bei dem Kleinen im Zimmer das Geld. Nachdem sie fragt, wo es herkommt, erzählt der Junge es ihr auch. Darauf die Mutter: "Du, was du getan hast, ist eine Sünde! Geh in die Kirche, spende das Geld und beichte deine Untat!" Schweren Herzens macht sich der Kleine auf den Weg. Er schmeißt das Geld in den Opferstock und betritt den Beichtstuhl: "Na, mein Sohn, was bedrückt dich?" - "Also ich hab gestern dem Onkel meinen Teddy..." - "HAU BLOSS AB...!"

51. Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert die Nonne: "Psalm 90, Vers 5!" Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."

52. Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und - herzlichen Glückwunsch - sie sind schwanger." Die Nonne empört sich: "Also, was die Leute heutzutage alles auf die Kerzen schmieren..."

53. Eine Nonne macht Autostopp. Nach einiger Zeit bleibt ein LKW-Fahrer stehen und nimmt sie mit. Unterwegs versucht er etwas Smalltalk: "Wie heißen Sie?" Nonne: "Schwester Katharina, und Sie?" LKW-Fahrer: "Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen den Fingern haben!" Die Nonne hüllt sich bis zum Aussteigen in Schweigen... Beim Aussteigen sagt sie dann: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler..." Der Fahrer: "Mein Name ist aber Rosenkranz..."

54. Einem Geistlichen wurde vor der Predigt ein Brief überreicht. In dem stand nur ein einziges Wort: Blödmann. Der Gemeinde erzählte er davon und meinte: "Ich kenne viele Beispiele dafür, daß jemand einen Brief schreibt und dann vergißt, ihn zu unterschreiben. Aber das ist der erste Fall, daß jemand seinen Namen aufschreibt und den Brief zu schreiben vergißt!"

55. Es stand an der Kathedrale: "Der Domprobst heißt alle Touristen herzlich willkommen. Er möchte aber darauf hinweisen, daß in der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen gegeben ist. Daher ist es völlig unnötig, die Kathedrale in Strandkleidung zu betreten."

56. Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi: "Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?" Sagt der Rabbi: "Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!"

57. Fährt eine Nonne mit dem Auto über eine verlassene Landstraße. Geht ihr das Benzin aus. Geht sie zu Fuß zur nächsten Tankstelle. Weltfremd wie Nonnen nun mal sind, hat sie aber den Kanister vergessen. Gibt ihr der Tankwart, der ein weiches Herz hat, schließlich einen Nachttopf voll Benzin. Geht die Nonne mit dem Pisspott zu ihrem Auto zurück und beginnt, das Benzin einzufüllen. Kommt ein Auto vorbei. Hält an. Kurbelt der Fahrer das Fenster runter und sagt: "Schwester, ihren Glauben möchte ich haben..."

58. Geht der Papst zu Thomas Gottschalk: "Wetten, daß ich 5 Flughäfen am Geschmack erkenne?"

59. Henry Ford in einer Privat-Audienz beim Papst: "Heiliger Vater, könnten Sie das PATER NOSTER nicht so ändern, daß da irgendwo das Wörtchen "Ford" vorkommt?" Der Papst ist entrüstet: "Wo denken Sie hin?!" - "Oh, Heiliger Vater, nur ganz unauffällig... Sie können sich denken, ich bin da nicht knauserig..." - "Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit!" - "Ich biete Ihnen 10 Millionen Dollar!" Der Papst wird traurig: "Sie betrüben mich, mein Sohn." - "Dann," sagt Ford, "sagen Sie mir wenigstens, was Fiat für das "Fiat voluntas tua" bezahlt hat."

60. Im Kloster St. Kathrein gehts hoch her, einen Party läuft und die Nonnen denken nicht mal daran der Mutter Oberin zu gehorchen. In ihrer großen Not eilt sie zum Bischof, um Hilfe zu bekommen. Der geht auch glatt zu den Nonnen, redet 1 Minute mit ihnen und kommt heraus. Anschließend sind die Nonnen mucksmäuschenstill. Auf die Frage, was er ihnen den gesagt habe antwortet er: "Tja, ich hab ihnen gesagt, wenn sie sich nicht benehmen gibts die Gurken in Zukunft nur noch geschnitten."

61. In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen." - "Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!" - "So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"

62. In einem Kloster mit 100 Nonnen ruft die Abtin alle Nonnen zu einer Sonderversammlung in die Kapelle: Obernonne: "Heute Nacht war ein Mann im Kloster!" 99 Nonnen: "Uhhhhh!!!!!" 1ne Nonne: "Hehehe!!!!!" Obernonne: "Der Mann hatte ein Kondom dabei!" 99 Nonnen: "Uhhhhh!!!!!" 1ne Nonne: "Hehehe!!!!!" Obernonne: "Das Kondom hatte ein Loch!" eine Nonne: "Uhhhhh!!!!!" 99 Nonnen: "Hehehe!!!!!"

63. Jesus, Drewermann und der Papst sitzen in einem Paddelboot auf einem See. Der Papst redet und redet und redet. Nach einer Stunde wird es Jesus zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer und schweigt. Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Drewermann übers Wasser, und setzt sich neben ihn. Der Papst redet noch eine Weile weiter, doch dann sieht er die andern am Ufer, setzt an zu ihnen rüberzuschreiten, fällt jedoch ins Wasser und ertrinkt. Nach ein Paar weiteren Minuten des Scheigens. Jesus: "Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Pfähle stehen." Drewermann: "Welche Pfähle?"

64. Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend Schläuche angeschlossen. Besucht ihn ein Pfarrer. Plötzlich fängt der Mann zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um einen Sift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt. Der Pfarrer denkt sich: das geht mich nix an, und bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest und fällt in Ohnmacht. Nimmt der Pfarrer den Zettel und liest: "Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter..."

65. Oma im Beichtstuhl: "Herr Pfarrer, ich habe einen jungen Mann verführt!" Der Geistliche: "Na hören Sie mal, ich glaube Ihnen ja fast alles, aber das doch nun wirklich nicht!" - "Na ja, es ist zwar schon über 60 Jahre her, aber ich beichte es halt noch immer gern!"

66. Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt. Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite. Was passiert? Gerade liest der Pfarrer vor: "Und Adam sprach zu Eva...", da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach zu Eva..." Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:"...da fehlt doch ein Blatt!"

67. Pfarrer: "Wollen Sie ihren Sohn wirklich Axel nennen, Frau Schweiß?"

68. Predigt der junge Priester: "Und immer wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich zu ihm: "Du bist auf dem falschen Weg, kehre um!"

69. Priester in der Kirche: Er ißt sein Brot, übergibt sich hinterher sofort und pappt sich den Brei unter die Arme. Die Leute schauen ihn natürlich etwas seltsam an - da rechtfertigt er sich: "In der Bibel steht: Du sollst das Brot brechen, und unter den Armen verteilen..."

70. Rabbi zu den schlafenden Zuhörern: "Balbatim, red´ ich umsonst?" Alle wachen auf: "Wo, wo gibt´s Rettich umsonst?"

71. Sagt ein katholischer Pfarrer zu seinem Kollegen: "Meinst, du, wir erleben es noch, dass der Zölibat abgeschafft wird?" Schüttelt der andere bedächtig seinen Kopf und sagt: "Wir nicht, aber unsere Kinder."

72. Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten, kniet das erste mal im Beichtstuhl: "Ich habe gesündigt, ich habe mit der Frau meines Companions geschlafen." Hochwürden: "Wie oft?" - "Hochwürden, bin ich gekommen mich zu zerknirschen oder bin ich gekommen mich zu berühmen?"

73. Stehen drei Typen auf dem Eifelturm. Da steigt der eine aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zum Boden und kauft sich ein Baguette. Der zweite steigt aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zu Boden und kauft sich ein Crepes. Der dritte, leicht schockiert, denkt sich, das kann ich auch, steigt aufs Geländer, springt, stürzt wie ein Stein und zerschellt auf dem Boden. Meint der erste zum zweiten: "Du, für Engel sind wir ganz schön fies, was..."

74. Treffen sich zwei katholische Priester: "Wir werden das wohl nicht mehr erleben, daß wir mal heiraten können..." - "Nein," sagt der andere, "aber unsere Kinder..."

75. Unterhalten sich zwei kleine Mädchen. Sagt die eine: "Der Papst hat sich für ein Verbot der Antikonzeptionspille ausgesprochen." Fragt die andere erstaunt: "Was ist denn das, ein Papst?"

76. Vertreter steigt am Bahnhof ins Taxi, fragt: "Wo wohnt die LUST in dieser Stadt?" Taxifahrer: "Da gibt es ein Kloster auf dem Hügel über der Stadt, setz dich um Mitternacht auf den Baum vor dem Tor. Wenn eine Nonne vorbeikommt, sagst du ihr, du bist Jesus und wenn sie dich mal drüberlässt kommt sie in den Himmel." Hocherfreut setzt er sich Abends auf den Baum. Schlag Mitternacht kommt eine Nonne vorbei. Er ruft: "Hallo Nonne, ich bin Jesus und wenn du GANZ lieb zu mir bist, kommst du in den Himmel." Nachdem er es der Nonne besorgt hat, überkommt ihn das schlechte Gewissen und er sagt: "Ich muss dir etwas beichten - ich bin nicht Jesus und du kommst nicht in den Himmel." Die Nonne: "Ich muss dir auch etwas beichten - ich bin der Taxifahrer von heute früh."

77. Warum dürfen Frauen nicht Priester werden? Weil beim letzten Abendmahl keine Frauen dabei waren. Gegenargument: Es waren beim letzten Abendmahl auch keine Polen dabei...

78. Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad? Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser...

79. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem katholischen Priester und einem evangelischen Pfarrer? Bei dem evangelischen hängt die Kinderwäsche im eigenen Garten und beim katholischen in der ganzen Gemeinde.

80. Wer war der erste Taxifahrer? Schlimmes. Wieso Schlimmes?! Na, das steht doch schon in der Bibel: "Und schlimmes wird euch wi(e)derfahren..."

81. Wie nennt man einen Lüneburger, der aus der Kirche ausgetreten ist? Lüneburger Heide.

82. Woran merkst du, daß du auf einem Kirchentag bist? In drei Tagen triffst du 30000 Frauen, und keine gefällt dir...

83. Zwei Hochseil-Artisten heiraten. Der Pfarrer predigt: "Möge der Herrgott immer seine schützende Hand über euch halten." - "Unter uns, Herr Pfarrer, unter uns!"

84. Zwei Kranke (einer mit Krücken, der zweite mit Hasenscharte) fahren nach Lourdes um geheilt zu werden. Sie betreten die Höhle. Aus dem Hintergrund eine Stimme: "Der Mann mit den Krücken werfe die linke Krücke weg." So geschieht´s. Die Stimme wieder: Der Mann mit der Krücke werfe auch die rechte Krücke weg." Er tut auch dies. Die Stimme wieder: "Der Mann mit der Hasenscharte spreche einen fehlerfreien Satz!" Dieser: "Da Frountf if umgfoin!"

85. Zwei Pastoren unterhalten sich: "Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag: 2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!" - "Wieso Kompostierung?" - "Na ja, die Grünen werden auch mal älter!"

86. Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: "Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr..." - "Stimmt", meint der andere, "und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr..."

87. Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr." Sagt der zweite: "Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: ´Nimm, Herr, was Du brauchst.´ Und was wieder herunterfällt, gehört mir."
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