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 W I T Z E
ChEcKaMaN Offline

Profi


Beiträge: 525
Punkte: 618

01.03.2009 21:27
Familienwitze Zitat · antworten
1. "Aber Junge, wo warst du denn die ganze Zeit?" - "Ich habe Briefträger gespielt und den ganzen Häuserblock mit Post versorgt." - "Ach so ... ja, aber? Woher hattest du denn die vielen Briefe?" - "Aus deinem Nachttisch, die mit den rosa Schleifchen."

2. "Ach Mami, wie kommt es das du so weiche Hände hast?" - "Weil Papi immer abspült!"

3. "Als du auf die Welt gekommen bist, warst du so klein, hast mich aus winzigen Schlitzaugen angeschaut und geblinzelt!" - "Na, Vati, als ich dich das erstemal sah, habe ich gleich einen Schreck bekommen!"

4. "Begleitest du mich zum Bus?", fragt Tante Gerda den dicken Neffen. "Geht nicht", antwortet dieser. "Sobald du weg bist, schneidet Mutti den Kuchen an."

5. "Britta, Britta - ich habe das ideale Geburtstagsgeschenk für dich gefunden", kräht der kleine Bruder voller Begeisterung. "Ach ja?", fragt Britta nach. "Und was willst du mir schenken?" - "Eine nagelneue Füllung für deine Luftmatratze."

6. "Daddy, wovon leben Fische?" - "Von dem was sie finden." - "Und wenn sie nichts finden?" - "Dann fressen sie eben etwas anderes."

7. "Das ist aber schön. daß du kommst", begrüßt der kleine Sebastian den Onkel an der Tür. "Mama sagte eben erst, du hättest uns gerade noch gefehlt."

8. "Den Eigensinn hat der Junge von dir", wirft die Mutter ihrem Ehemann vor. "Muß er wohl", brummt dieser zustimmend. "Du hast deinen ja noch."

9. "Die Geige, die du mir zum Geburtstag geschenkt hast, hat mir schon viel Geld eingebracht", erzählt Thomas voller Stolz der Oma. "Was, du gibst schon Konzerte?", fragt die Großmutter erstaunt. "Nöö, das nicht. Aber Papa gibt mir jedes Mal einen Euro, wenn ich aufhöre zu üben."

10. "Du Dad. Kann ich mit Opa spielen?" - "Nein, heute bleibt der Sarg zu."

11. "Du Papi?" - "Ja?" - "Was heisst eigentlich OF auf nem Nummernschild?" - "Ohne Ferstand!" - "Aber Ferstand schreibt man doch mit V!" - "Siehste mal, wie blöd die da sind."

12. "Du, Papa, stammt der Mensch eigentlich vom Affen ab?" fragt Peter. Vater brummt hinter seiner Zeitung hervor: "Du vielleicht. Ich nicht!"

13. "Du, Vati", säuselt Anja an ihrem 18. Geburtstag, "findest du nicht auch, daß ich jetzt alt genug bin, um den Führerschein zu machen?" - "Du schon", antwortet der Vater, "aber unser Auto noch nicht!"

14. "Du, Vati, sieh mal, warum läßt denn der Hund da seine Zunge raushängen?" - "Ich weiß auch nicht. Vielleicht ist ihm der Kopf zu kurz."

15. "Du, Vati, was ist eigentlich eine Zeitungsente?" - "Tja, weißt du, wenn du in der Zeitung liest, ein Pferd hätte fünf Fohlen bekommen, dann sind vier davon Enten."

16. "Du, Vati. Was ist eigentlich ein Vakuum?" will der Filius wissen. "Tja, also", stammelt der Vater sich zurecht. "Ich hab’s im Kopf, aber ich komm nicht drauf!"

17. "Endlich bin ich sechszehn, Mutti. Darf ich mir nun auch die Lippen schminken, die Wimpern tuschen und Rouge auftragen?" - "Nein, Hans-Dieter."

18. "Evi, wenn du mit deinem Freund abends ins Kino gehst, hälst du auch ab und zu seine Hand?" fragt die Mutter ihre Tochter. "Ja Mama, ab und zu versuche ich es!"

19. "Franz, was soll denn der Regenwurm hier?" - "Wir haben draußen gespielt, und jetzt will ich ihm mein Zimmer zeigen!"

20. "Fritzchen, wenn du schön artig bist, dann bringt dir der Klapperstorch vielleicht ein Brüderchen." - "Aber Papa, ich kann dich nicht verstehen. In unserer Stadt gibt es so tolle Frauen, und du willst den Storch bumsen."

21. "Hast du auch Zahnbürste und Zahnpasta eingepackt?", will die Mutter von ihrem Sohn wissen, der heute für zwei Wochen ins Zeltlager fährt. "Zahnbürste und Zahnpasta?", fragt der Bub entsetzt, "ich denke, ich fahre in die Ferien?!"

22. "Hast du heute schon wieder von der Sahne genascht?" - "Nein, Mami, bestimmt nicht." - "Lüge nicht, ich sehe es an deiner Nasenspitze." - "Nein, das steht noch von gestern drauf!"

23. "Heidi, du solltest ein bißchen weniger lügen!" - "Okay, Mutter, seit gestern bin ich ein bißchen weniger Jungfrau."

24. "Hör bloß damit auf", ermahnte die Mutter den Jungen, der einen Luftballon aufblies, "das erinnert Vati zu sehr an seinen Führerschein."

25. "Hört sofort auf zu streiten, Kinder!" schimpft die Mutter. "Man muß im Leben lernen zu geben und zu nehmen!" – "Habe ich gemacht", ruft Udo. "Ich habe ihm einen Fußtritt gegeben und den Lutscher genommen."

26. "Ich bin mächtig stolz auf dich, mein Sohn! Es gehört viel Mut dazu, mir so ein Zeugnis vorzulegen!"

27. "Ich geb´ Dir einen guten Rat", sagt der Vater zur Tochter. "Wenn du einmal heiraten solltest, dann nur einen Soldaten. Denn, der kann kochen, Betten machen, aufräumen und hat gelernt zu gehorchen!"

28. "Ich glaube, Sven mißtraut uns." - "Wie kommst du denn darauf?" - "Er hat für seine fünf Euro Taschengeld ein Nummernkonto in der Schweiz angelegt!"

29. "Ich habe heute gleich vier Hufeisen gefunden", erzählt Fridolin stolz daheim, "weißt du, was das heißt, Mutti?" - "Sicher, mein Junge - irgendwo da draußen läuft jetzt ein Pferd barfuß rum!"

30. "Irgendwas kann an der Geschichte mit den Störchen nicht stimmen", wundert sich Fritzchen. "Die Störche ziehen doch im Herbst weg, und ich bin im Dezember geboren!"

31. "Ist dein neuer Freund auch sparsam?" - "Ja, Mutti, wenn ich bei ihm bin, macht er sofort das Licht aus!"

32. "Jetzt rufe ich schon zum vierten mal nach dir. Was soll aus dir werden?" - "Kellner, Papa!"

33. "Liebe Mutti", schreibt der Sohn aus den Alpen, "das Skilaufen macht viel Spaß. Leider war ich heute nicht in Form und habe ein Bein gebrochen. Zum Glück aber kein eigenes!"

34. "Mama", flüstert der kleine Heinz während der Ballettvorstellung, "die tanzen alle auf den Zehenspitzen! Warum nehmen die nicht gleich größere Mädchen?"

35. "Mama", fragt das Töchterchen. "Wenn ich groß bin, krieg ich dann auch einen Mann wie Papa?" Die Mutter lächelt: "Nicht, wenn du gut aufpaßt, mein Kind."

36. "Mama, Du hast mir immer gesagt: Liebe geht durch den Magen." - "Ja, mein Kind." - "Stell Dir vor, heute habe ich einen anderen Weg gefunden!"

37. "Mama, ich mag mein kleines Brüderchen nicht." - "Schnauze, es wird gegessen, was auf den Tisch kommt."

38. "Mama, in der Zeitung steht, das Theater sucht Statisten. Was sind denn Statisten?" - "Statisten sind Leute, die nur rumstehen und nichts zu sagen haben." - "Wär das nix für Papa?"

39. "Mama, Mama ich will nicht nach Amerika." - "Halts Maul und schwimm weiter..."

40. "Mama, warst Du früher mit einem Indianer verheiratet?" - "Nein, mein Junge wie kommst Du denn darauf?" - "Mama, woher hast Du dann die Skalps, die auf Deinem Toilettentisch liegen?"

41. "Mama, warum droht der Mann da vorne der Dame auf der Bühne mit dem Stock?" - "Er droht nicht, er dirigiert." - "Und warum schreit sie dann so?"

42. "Mami, hast Du eigentlich den Wecker kaputtgemacht?" - "Nein, mein Kind, wie kommst Du darauf?" - "Nun, Papi hat doch gestern gesagt: Jetzt spielst Du wieder solange damit und morgen verschlafen wir!"

43. "Mami, hat uns das kleine Brüderchen der Himmel geschickt?" - "Genau so war´s, mein Engel." - "Kann mir schon denken, warum die den Schreihals nicht behalten wollten."

44. "Mami, ich bin jetzt vierzehn Jahre alt, darf ich jetzt endlich einen BH tragen?" - "Nein, Klausi!"

45. "Mami, ich habe mich heute als einziger in der Klasse gemeldet!" - "So? Auf welche Frage denn?" - "Wer hat im Musikraum die Scheibe eingeschlagen?"

46. "Mami, Mami, wann krieg ich denn endlich mein Brüderchen?" - "Ach Florian - darf´s denn auch ein Schwesterchen sein?" - "Was geht denn schneller?"

47. "Mami, stimmt es eigentlich, daß mich der Storch gebracht hat?" - "Ja, warum denn?" - "Oje, dann ist der Papa impotent!"

48. "Mami, weshalb ist der Gurkensalat so stachelig?" - "Weil Kakteen im Moment so billig sind!"

49. "Mami." - "Ja, mein Sohn?" - "Mami, ich hätte gerne einen Tampon." - "Für was brauchst du den einen Tampon?" - "Ich habe gehört mit einem Tampon kann man alles machen. Reiten, Schwimmen, Tanzen."

50. "Mein Vater ist ein richtiger Angsthase!" - "Warum denn das?" - "Immer wenn Mami nicht da ist, schläft er bei der Nachbarin!"

51. "Michael, wie alt ist eigentlich deine Großmutter?" - "Das weiß ich auch nicht, wir haben sie doch schon so lange!"

52. "Mutter," sagte die Braut, "meine Hochzeit muß wirklich perfekt sein. Nichts darf schiefgehen, nicht die geringste Kleinigkeit!" - "Keine Sorge, mein Kind, er wird schon kommen!"

53. "Mutti, erzähl mir doch bitte ein Märchen." - "Warte bis Vati nach Hause kommt, dann erzählt er uns beiden eins!"

54. "Mutti, kannst du mir 50 Pfennig geben für einen alten Mann?" - "Ja, gern, Heini, es freut mich, daß du einem alten Mann helfen willst. Wo ist er denn?" – "Er steht nebenan vor dem Kaufhaus und verkauft Eis."

55. "Mutti, Mutti, der Jochen hat in der Pause mit einem Mädchen aus meiner Klasse Doktor gespielt!" - "Na, das ist doch nicht so schlimm, mein Kind." - "Nun ja, Mutti, der Blinddarm musste sowieso mal raus."

56. "Mutti, wie lang bist du schon mit Vati verheiratet?" - "Zehn Jahre, mein Kind!" - "Und wie lange mußt du noch?"

57. "Na, Ilschen, was hat dir dein großer Bruder denn zum Geburtstag geschenkt?" - "Ein leeres Sparschwein!" - "Das sieht ihm mal wieder ähnlich!" Sagt Ilschen artig: "Nein, eigentlich kein bißchen!"

58. "Na, Sven, erzähl´ doch mal", fordert der Onkel den Jungen auf, "willst du immer noch Fußballprofi werden?" – "Nein!" wehrt der Kleine ab. "Seit ich weiß, daß die nach jedem Spiel duschen müssen, nicht mehr."

59. "Na, wie war´s in Schottland?" fragt der Vater seine Tochter, die soeben aus dem Urlaub zurückgekehrt ist. "Haben die Schotten wirklich Dudelsäcke?" - "Aber nein, Papi. Die ich kennengelernt habe, hatten einen ganz normalen."

60. "Nun aber schnell ins Bett, Sabine! Gleich kommt der Sandmann." - "Ach was, Mutti. Gib mir fünf Euro, dann erzähle ich Vati nichts davon."

61. "Nun Oma, wie funktioniert das neue Hörgerät?" - "Sehr gut, ich habe jetzt schon dreimal mein Testament geändert."

62. "Omi ist ein Schiff, Omi ist ein Schiff", kichert und gluckst der kleine Manuel. Die Großmutter hört das und will natürlich von ihrem Enkelkind wissen, wie er eigentlich auf die Idee kommt. sie sei ein Schiff. "Omilein, du bist ein Schiff, verstehst du? Ich hab schließlich ganz genau gehört, wie der Papa zur Mama gesagt hat: jetzt ist der alte Dampfer schon wieder da!"

63. "Opa, was hättest Du denn lieber: Ein hübsches Mädchen oder ein Sahnebonbon?" - "Dumme Frage! Du weißt doch, daß ich keine Zähne mehr habe!"

64. "Opa, wo willst Du mit dem Fahrrad hin?" - "Auf den Friedhof!" - "Und wer holt das Fahrrad ab?"

65. "Papa, ich weiß einen ganz tollen Witz!" - "Erzähl doch mal, Mäxchen!" - "Ach, das geht nicht. Ich bin doch zu jung dafür!"

66. "Papa, morgen ist im kleinen Kreis Elternabend." - "Warum denn nur im kleinen Kreis?" - "Na ja, nur du und der Lehrer."

67. "Papa, warum ist im Ozean soviel Wasser?" - "Ist doch klar, weil die Schiffe sonst zuviel Staub aufwirbeln."

68. "Papa, wenn du mir Geld gibst, erzähl´ ich dir, was der Briefträger immer zu Mami sagt." - "Hier sind zehn Mark, also los!" - "Guten Morgen, Frau Müller, hier ist ihre Post!"

69. "Papa, wo liegen die Bahamas?" - "Frag Mama, die räumt doch immer alles weg!"

70. "Papi", berichtet der Sohn stolz, "ich habe eine Gitarre gebaut!" - "Tüchtig, mein Junge, woher hast du die Saiten?" - "Aus deinem Klavier, Papi!"

71. "Papi, kannst du mir sagen, wer Cäsar war?" - "Na hör mal, wer von uns beiden soll etwas lernen? Hol dir die Bibel und lies gefälligst selber nach!"

72. "Papi, Papi", ruft der zehnjährige Florian, "warum dreht sich die Erde?" - "Junge, du wirst mir doch nicht an meine Bourbonflasche gegangen sein?", meint der Vater besorgt.

73. "Papi, sag Mami bitte nicht, daß ich ihr Schokolade zum Geburtstag gekauft habe!" - "Kein Wort, willst du sie überraschen?" Sagt Tom: "Nein, ich habe sie aufgegessen!"

74. "Papi, stimmt es, daß es Radarfallen gibt?" - "Selbstverständlich, mein Kind." - "Und wie fängt man einen Radar?"

75. "Papi, warum ist der Elefant so gross?" - "Keine Ahnung" - "Papi, warum hat der Löwe eine Mähne?" - "Weiss ich nicht!" - "Papi, stören dich meine Fragen?" - "Nein, ganz im Gegenteil, frag nur weiter, sonst lernst du ja nichts."

76. "Papi, warum wandern die Dünen?" - "Weil sie vom Urlaubsrummel weg wollen."

77. "Petra", meint die Mutter, "lies nicht so viele Bücher. Männer lieben dumme Frauen!" - "Das war vielleicht zu deiner Zeit so, Mama - inzwischen hat sich das gründlich geändert!"

78. "Petra, möchtest du lieber ein Brüderchen oder ein Schwesterchen?" - "Och, wenn es nicht zu schwer für dich ist, Mutti, möchte ich am liebsten ein Pony."

79. "Schläft Papi schon?", fragt Franziska ihren Sohnemann, "Noch nicht ganz", antwortet der kleine Bub. "Also, dann schlummert Papi nur?", fragt die Mutter verwundert nach. "Nee, aber Papi sagt: Die Füße sind ihm schon eingeschlafen!"

80. "So, Kinder, nun wißt ihr, was ich im letzten Krieg alles geleistet habe!" - "Aber Opa, wozu brauchte man die anderen Soldaten?"

81. "Soeben höre ich, daß Tante Frieda gestorben ist. Sie wurde im Schlaf überrascht." - "Schrecklich - sie weiss also noch gar nichts davon."

82. "Sofort erzählst du mir, wo du all die furchtbaren Worte gelernt hast!" schimpft die Mutter. Sagt der Kleine Sohn: "Auf dem Spielplatz – vorm Finanzamt!"

83. "Stell dir vor, Christian", sagt der Vater zum Sohne. "Du hast heute Nacht ein Schwesterchen bekommen." - "Super", freut sich der Sprößling. "Weiß es Mama schon?"

84. "Vater hat mir verkloppt", schluchzt der kleine Helge aus Berlin. "Mich", verbessert die Mutter ihren Sohn. "Was, dir ach?"

85. "Vater, würdest Du Dich freuen, wenn ich Geld für Dich verdiene?" fragt Peter. "Ja, natürlich, aber wie willst Du denn das machen?" - "Ach, das ist ganz einfach", meint Peter "mein Lehrer hat gesagt, ich soll mir doch lieber das Schulgeld zurückgeben lassen."

86. "Vati, stimmt es, daß Pferde immer im Stehen schlafen?" - "Das stimmt, Junge. Jedenfalls die, auf die ich beim Pferderennen immer gesetzt habe!"

87. "Vati, was ist eigentlich ein Neandertaler?" - "Keine Ahnung, Junge. Frag doch mal Onkel Klaus. Schließlich arbeitet der ja bei der Sparkasse!"

88. "Vati, was wird aus einem Fußballstar, wenn er nicht mehr gut sehen kann?" will Berni wissen. "Dann wird er Schiedsrichter", knurrt der Vater.

89. "Vielen lieben Dank für dein Geburtstagsgeschenk, Tante Martha." - "Aber das war doch kaum der Rede wert." - "Find ich auch, aber Mami hat gesagt, ich muß mich trotzdem bedanken."

90. "Warum läufst du denn in der Wohnung hin und her, Omilein?" - "Weil ich meine Brille verloren habe und ich sie erst richtig suchen kann, wenn ich sie auf habe!"

91. "Was versteht man unter einem Lichtjahr?", testet der Vater seinen Sohn. Der antwortet prompt: "Die Stromrechnung für zwölf Monate!"

92. "Weil du so brav warst, schenke ich dir ein neues blankes Markstück!" sagte die Oma. "Ach, das muß nicht sein. Ein alter zerknitterter Zehnmarkschein tut´s auch!"

93. "Wer streitet bei euch denn da so laut?", fragt der Nachbar den kleinen Ottmar. "Das sind mein Vater und mein Opa." - "Und warum brüllen die so?" - "Die machen gerade meine Hausaufgaben."

94. "Wie war die Prüfung?" fragt der Vater seinen Sohn. "Ganz schön. Der Meister, der mich geprüft hat, ist ein sehr frommer Mann." - "Wieso?" - "Nun, bei jeder Antwort, die ich ihm gegeben habe, hat er gesagt: ´O Gott, o Gott, o Gott!´"

95. "Woher hast du denn das Geld für das Eis?" fragt die Mutter argwöhnisch. - "Das hast du mir doch für die Kirche mitgegeben", antwortet Franz treuherzig. "Aber dort hat der Eintritt nichts gekostet."

96. "Zu Weihnachten wünsche ich mir ein richtiges Gewehr", sagt der siebenjährige Sohn zu seinem Vater. "Ich höre wohl nicht recht!" ruft dieser entsetzt, "das kommt gar nicht in Frage." - "Ich wünsche mir aber eins", mault der Sohn, "eins mit dem ich richtig schießen kann." - "Jetzt hörst du aber auf damit, ich will kein Wort mehr davon hören!" schreit der Vater wütend, "Habe ich hier zu sagen oder du?" - "Natürlich du, Vater, aber wenn ich ein richtiges Gewehr hätte."

97. Als der Dreijährige das Geburtstagsgeschenk seiner Großmutter auspackte, entdeckte er eine Wasserpistole. Er quietschte vor Vergnügen und rannte zum Waschbecken. Die Mutter war nicht so begeistert und meinte zu Ihrer Mutter: "Ich bin erstaunt über dich. Hast du vergessen, wie du dich früher über diese Dinger geärgert hast?" Ihre Mutter lächelte und erwiderte dann: "Nein, das habe ich nicht vergessen."

98. Am Sonntagvormittag: Tante Frieda ist zu Besuch. Bei Tisch sitzt die kleine Jutta eine Zeitlang ruhig da und starrt die Tante an. Dann steht sie auf, geht zur Tante und leckt mit der Zunge an ihrem Kleid. Ungehalten springt Tante Friede auf. Jutta aber sagt ganz ruhig: "Mama hat Recht. Das Kleid ist vollkommen geschmacklos!"

99. Arbeitskollege zum stolzen Vater: "Was macht denn ihre kleine Tochter?" - "Oh, die läuft schon seit zwei Wochen!" - "Na, dann müßte sie ja bald in Hamburg sein."

100. Bei einem Besuch erkundigt sich Tante Frieda bei ihren drei Neffen über die Leistungen in der Schule. "Ich bin der erste in Mathematik", sagt stolz der Älteste. "Und ich bin der erste in Französisch", meint der Zweite. "Und ich", fügte der Dritte hinzu, "ich bin der erste, wenn es draußen klingelt!"

101. Bei Müller´s klingelt´s an der Tür. "Guten Tag, wir sammeln für das städtische Altersheim." - "Mami, Mami, da sind zwei Frauen die sammeln für´s Altersheim!" - "Na gut, dann gib ihnen doch Opa mit!"

102. Beim Mittagessen sagt Erna zu ihrer Mutter: "Jetzt habe ich die Möhren genau 18 mal gekaut, Mama!" - "Das ist sehr brav." sagt die Mutter. Erna zieht ein Gesicht und fragt dann weinerlich: "Und was soll ich jetzt damit machen?"

103. Beim Museumsbesuch bleiben Vater und Sohn vor einer antiken Statue eines Athleten stehen. Titel: Der Sieger. Der Plastik fehlen die Nase. Teile des Armes und das Ohr. "Du liebe Zeit!", ruft der Sohn seinem Vater zu, "wie muß dann erst der Verlierer aussehen!"

104. Brief aus dem Mädchenpensionat: "Liebe Eltern, obwohl das Essen hier alles andere als gut ist, nehme ich ständig zu. Wenn die Waage am Hauptbahnhof stimmt, wiege ich nackt 116 Pfund."

105. Damit Brigittes Zähne endlich begradigt werden, bekommt sie eine Zahnspange verpaßt. Der kleine Bruder, ein notorischer Raufbold, ist neidisch und meint: "Nix in den Fäusten, keine Kämpfe, aber muß mit einer Stoßstange rumlaufen."

106. Das Geschwisterpaar Rudi und Simone liegt sich mal wieder in den Haaren. Rudi: "Du bist ein blödes Schaf!" Simone kontert: "Und du ein hirnloser Hornochse!" Vater platzt der Kragen: "Ihr habt wohl vergessen, daß ich auch noch im Zimmer bin!"

107. Der angehende Schwiegervater zum Schwiegersohn: "Würden Sie auch meine Tochter heiraten, wenn sie kein Geld hätte?" - "Natürlich, auch wenn sie arm wie eine Kirchenmaus wäre!" - "Dann wird nichts aus der Hochzeit. Trottel können wir nicht gebrauchen!"

108. Der frischgebackene Vater telegrafiert rasch seiner Schwiegermutter: "Geburt heute mittag - stop - Zwillinge - stop - morgen mehr!"

109. Der fünfjährige Klaus fragt seine Mutter: "Sag mal Mami, wo kommen die Kinder her?" Die Mutter verlegen und gehemmt: "Das erzähl ich dir später. Jetzt bist du noch zu klein." Der Junge ist nicht zufrieden. Darauf die Mutter: "Das ist eine lange Geschichte." Darauf Klaus: "Aber Mami, dann erzähl mir doch wenigstens den Anfang!"

110. Der Grossvater erzählt dem kleinen Michael: "Als ich in Alaska war, wurde ich von acht Wölfen angefallen." - "Aber Opa, letztes Jahr hast DU gesagt, es seien nur 4 gewesen!" - "Da warst Du auch noch zu jung, um die ganze Wahrheit zu erfahren!"

111. Der Hausherr öffnet die Tür: "Schwiegermutter, warum stehst du denn draußen im Regen? Geh doch nach Hause!"

112. Der junge Ehemann lautstark zu seiner Schwiegermutter: "Damit du´s weißt. Ich lasse mich nur deinetwegen scheiden!" Sie errötend: "Aber Karl!"

113. Der kleine Heinz hat auf dem Dachboden einen Laufstall entdeckt. Aufgeregt läuft er zu seiner Mami: "Mami wir werden bald ein Kind kriegen! Die Falle ist schon aufgestellt!"

114. Der kleine Jörg fragt: "Sag mal, Omi, kann man Möbel auch im Brief verschicken?" - "Nein, wie kommst du denn darauf?" - "Gestern war ein Beamter bei uns zu Hause und hat alle Möbel frankiert."

115. Der kleine Markus kommt von der Schule heim und berichtet strahlend seiner Mutter: "Heute hast du mir echt tolles Pausenbrot eingepackt, Mami, ich konnte es für drei Mark verkaufen!"

116. Der kleine Max schlägt sein Märchenbuch zu und fragt seinen Vater: "Papi, sind Könige nun eigentlich gut oder schlecht?" – "Das kommt darauf an", antwortet der Vater. "Asse sind jedenfalls besser."

117. Der kleine Peter zur Mami: "Heute hat uns der Lehrer von der Entfernung der Gestirne erzählt." - "Interessant. Und womit entfernt man sie?"

118. Der kleine Ralf entdeckt, daß sein Bett noch nicht bezogen ist. Schließlich fragt er: "Mami, schlafe ich denn heute ohne jede Beziehung?"

119. Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln. Die Mutter sagt: "Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier." Vater rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los. "Nein", sagt die Mutter, "der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier." Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder. "Bier ist jetzt alle", sagt er zur Mutter. "Dann geh in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht." Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf - der Korken macht einen ordentlichen Knall. Da richtet sich der Kleine im Bettchen auf und sagt: "Ach, Mama, hättest du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!"

120. Der kleine Steffen flucht wie ein Rohrspatz. Das kommt seiner Tante zu Ohren, die gerade auf Besuch ist. Mit ernster Miene sagt sie zu ihrem Neffen: "Also, Steffen, solche Ausdrücke gehören sich nicht. Wenn du mir versprichst, niemals wieder dieses Wort in den Mund nimmst, dann bekommst du von mir eine Euro!" Steffen denkt kurz nach, sagt schließlich: "Alles klar, Tante, aber da kenn ich noch einen Ausdruck, der ist gut und gerne fünf Euro wert!"

121. Der künftige Schwiegersohn übernachtet zum ersten Mal im Haus seiner Braut. Der besorgte Vater gibt seiner Tochter einige Verhaltensregeln: "Wenn er dich küssen will, rufst du ‘Äpfel’! Und wenn er unten rumspielt, dann sag ganz laut ‘Pfirsiche’! Mitten in der nacht wird der Vater wach und hört aus dem Zimmer der Tochter den erstickenden Schrei: "Obstsalat! Obstsalat!"

122. Der Sohn des Milliardärs zündet sich nach dem Diner mit einer Hundert-Dollar-Note eine Zigarre an. Ärgert sich sein Vater: "Du Bengel! Sowas will ich nicht mehr sehen. Du bist noch viel zu jung zum Rauchen."

123. Der Sohn kommt nach Hause: "Mami, ich bin in eine Pfütze gefallen." - "Mit deinen guten Sachen?" - "Ja, es war leider keine Zeit mehr, mich umzuziehen."

124. Der Sohn tränenüberströmt zur Mutter: "Unser Lehrer - der so krank war - er ist!" - "Doch wohl nicht gestorben?" - "Nein, er ist wieder gesund geworden!"

125. Der stolze Vater prahlt beim Kaffee, wie toll sein einjähriger Sohn schon sprechen kann. "Bubi, sag´ mal Rhinozeros!" Der Kleine kommt zum Tisch gekrabbelt, zieht sich an der Tischkante hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: "Zu wem?"

126. Der stolze Vater zur Tochter: "Der Storch hat dir ein Brüderchen gebracht. Willst du´s mal sehen?" - "Den Balg nicht, aber den Storch."

127. Der Vater ist am Ende seiner Geduld. "Warum zankt ihr euch denn immer, du und deine Schwester?" - "Das weiß ich auch nicht, aber vielleicht schlage ich nach dir und sie nach Mama", meint der Sohnemann.

128. Der Vater sagt zu seinem cleveren Sprößling: "Mäxchen, dein Lehrer macht sich große Sorgen wegen deiner schlechten Noten!" - "Ach, Papi, was gehen uns denn die Sorgen anderer Leute an?"

129. Der Vater zu seinem Sohn: "Als ich so alt war wie du, habe ich wie ein Irrsinniger gebüffelt." - "Und wann bist du zu Vernunft gekommen?"

130. Der Vater zu seinem Sohn: "Hast du die Scheibe eingeworfen?" - "Ja, tut mir leid. Ich war gerade dabei, meine Steinschleuder zu reinigen, da hat sich plötzlich ein Schuß gelöst!"

131. Der Vater zu seiner kleinen Tochter: "Wenn du viel Geld hättest, was würdest du dir dann kaufen?" - "Ein weißes Kleid, einen weißen Mantel, weiße Schuhe und Strümpfe." - "Und dann?" - "Schmeiße ich mich in eine Pfütze."

132. Der zwölfjährige Christian spricht das Tischgebet. Nach einem kurzen Blick in den Topf betet er: "Komm, Herr Jesus, sei unser Gast! Dann siehst du, was du uns bescheret hast!"

133. Dialog zwischen Mutter und Kind. Kind: "Mutti, ist Gott ein Mann oder eine Frau?" Mutter: "Genaugenommen ist Gott beides." Kind: "Mutti, ist Gott schwarz oder weiß?" Mutter: "Wenn du mich so fragst, dann würde ich sagen, Gott ist beides." Kind: "Mutti, ist Gott eigentlich homosexuell oder heterosexuell?" Mutter: "Mein Gott, Kind, Gott liebt alle Menschen, also ist er irgendwie beides." Kind: "Mutti, ist Gott Michael Jackson?’

134. Die 17jährige Tochter strickt fleißig an einem Kinderjäckchen. Vater sieht zu und brummt zufrieden: "War ja auch höchste Zeit, daß du dich für etwas Vernünftiges interessierst, statt jungen Männern in der Disco nachzulaufen."

135. Die 18-jährige Gabriele hat per Zeitungsanzeige einen Freizeitpartner gesucht und auch einige Zuschriften erhalten. "Wie schön, mein Kind!" freut sich die Mutter. "Ja, das finde ich auch toll, Mama!" lächelt die Tochter. "Sogar Vati hat mir geschrieben."

136. Die beiden Tanten sind aus dem Taxi ausgestiegen. Sie haben jede Menge Gepäck dabei. Die Verwandten holen sie ab und zählen die Koffer und Schachteln. Schnell schicken sie den kleinen Neffen noch einmal zum Taxi, das gerade anfährt. "Halt!", ruft der Kleine, "eine Schachtel fehlt noch!" Der Taxifahrer dreht sich um und ruft laut: "Nein, die beiden Schachteln sind ausgestiegen!"

137. Die dreizehnjährige Tochter kommt am frühen Morgen nach Hause. Fragt der Vater sauer: "Du warst doch wohl nicht mit einem Jungen im Bett?" Die Tochter: "Nö, wie kommste denn darauf?" Der Vater: "Weil du erst jetzt kommst" Sie: "Wir mußten doch noch meine Kleider im Stadtpark zusammensuchen."

138. Die Familie verbringt die Herbstferien auf einem Bauernhof. "Willst du beim Kartoffelrausmachen helfen?" wir Ingo vom Bauern gefragt. Doch Ingo hat eine Ausrede: "Das soll lieber der machen, der die Kartoffeln reingetan hat. Der weiß am besten, wo sie sind!"

139. Die Großmutter bringt ihren Enkel zu Bett: "Ene mene Mütze, zehn Pfund Grütze - ene mene Muh, und müd´ bist du!" - "Mal ehrlich, Oma, bist du blau?!"

140. Die Großmutter zur Enkelin: "Du darfst dir zu Weihnachten ein schönes Buch wünschen!" - "Dann wünsche ich mir dein Sparbuch!"

141. Die junge Ehefrau in Tränen aufgelöst: "Mein Peter hat gesagt, ich solle mich zum Teufel scheren!" Darauf die Mutter: "Und da kommst du ausgerechnet zu mir?"

142. Die kesse Sabine sucht in ihrem Kleiderschrank, krempelt alles um. Fragt der Vater: "Was suchst du?" - "Meinen Bikini." - "Na", munkelt er, "den hat bestimmt eine Motte gefressen."

143. Die kleine Julia darf ihre Mutter zum Friseur begleiten. Im Laden sieht sie, auf Holzköpfen aufgesteckt, zum ersten Mal in ihrem Leben Perücken. Zu ihrer Mama: "Guck mal, die haben hier Haare ohne Leute!"

144. Die kleine Monika fragt Ihren Bruder: "Du, wo geht eigentlich der Klapperstorch hin, wenn er das Kind abgeliefert hat?" - "In Papas Hose natürlich."

145. Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter heimkommt, wird sie von Klein Robert begrüßt. "Ich habe der Lehrerin von einem neuen Brüderchen erzählt, und habe drei Stunden freibekommen!" jubelt er. "Warum hast du denn nicht gesagt, daß es zwei sind?" will die Mutter wissen. "Ich bin doch nicht blöd," ruft er, "den anderen heb’ ich mir für nächste Woche auf!"

146. Die Mutter bittet ihren Sohn: "Schaust du mal nach, wieviel Senf noch in der Tube ist?" Wenig später hört sie aus der Küche: "Es reicht genau vom Schrank bis zum Herd!"

147. Die Mutter böse: "Meine liebe Karin, du bist zum Doktorspielen schon zu groß!" - "Im Gegenteil! Je größer ich werde, desto mehr Spaß macht es mir!"

148. Die Mutter hat Anja zum zehntenmal ins Bett geschickt. Mühsam beherrscht sagt sie: "Wenn ich noch einmal das Wort Mami höre, dann knallt´s!" Fünf Minuten später piepst es aus dem Zimmer: "Frau Müller, könnte ich etwas zu trinken haben?"

149. Die Mutter ist mit ihrem Kind im Kaufhaus. Da sieht das Kind plötzlich ein tolles Legoauto, welches es unbedingt haben will. Sagt die Mutter: "Du kriegst das Auto nur, wenn du mir einen Kuß gibst." Doch als sich das Kind weigert, fragt sie: "Warum willst du mir denn keinen Kuß geben?" - "Weil du heute morgen Papas Pillemann im Mund hattest."

150. Die Mutter tröstet ihren Sprößling: "Na, wer wird denn weinen. Was ist denn passiert?" Schluchzt der Kleine: "Der Papi hat sich mit dem Hammer böse auf den Daumen gehauen." Wundert sich die Mutter: "Deswegen brauchst du doch nicht zu heulen?" - "Zuerst hab ich ja auch gelacht."

151. Die Mutter: "Peter iss dein Brot auf!" - "Ich mag aber kein Brot!" - "Du musst aber Brot essen, damit du gross und stark wirst!" - "Warum soll ich gross und stark werden?" - "Damit du dir dein Brot verdienen kannst!" - "Aber ich mag doch garkein Brot!"

152. Die Mutti sagt zu ihrem kleinen Sohn: "Aber Heini, man darf doch den Zeigefinger nicht in die Nase stecken." - "Das darf man nicht?", fragt Heini. "Ja, welchen Finger soll ich denn dann nehmen?"

153. Die Nachbarn haben sich eine Mikrowelle gekauft. Klein-Heinz kommt aufgeregt von nebenan nach Hause und ruft: "Du Mutti, stell dir vor, Tante Erna kocht ihr Essen jetzt im Fernseher!"

154. Die Tochter der berühmten Filmdiva auf die Frage, ob ihr der neue Papa denn gefalle: "Wir hatten schon bessere."

155. Die Tochter ist schwanger, der Vater ist wütend: "Weißt du wenigstens, wie der Kerl heißt?" - "Ja, Papa - Aim Sorry!

156. Die Tochter kommt in den Ferien nach Hause. Sagt der Vater: "Ein ganzes Jahr bist du nun schon auf der Universität und noch nicht verlobt. Sag mal, was tust du eigentlich die ganze Zeit?"

157. Die Tochter sitzt im Zimmer und versucht ein Kreuzworträtsel zu lösen. Plötzlich stockt sie und fragt den Vater: "Vati, Lebensende mit drei Buchstaben?" Vater: "Ehe."

158. Die unverheiratete Tante kommt zu Besuch: "Du, Tante, hast du keine Kinder?" - "Nein, mein Junge." - "Wann kriegst du denn welche?" - "Ich bekomme gar keine Kinder." - "Siehst du", erläutert der Dreikäsehoch seiner Schwester, "ich hatte also doch recht. Sie ist ein Männchen!"

159. Drei Kinder unterhalten sich, und jedes will etwas mehr angeben. Das erste: "Wir sind zu Hause drei Kinder, und jedes hat sein eigenes Besteck!" Darauf das zweite: "Na und? Wir sind fünf Kinder zu Hause, und jedes hat sein eigenes Zimmer!" Schließlich das dritte Kind: "Ist doch gar nichts. Wir sind acht Kinder zu Hause, und jedes hat seinen eigenen Papi!"

160. Ein junges Paar mit fünfjährigem Sohn hat keinen Babysitter gefunden, also denken sie sich: "Lassen wir ihn doch auf der Terrasse und sagen wir ihm, daß er uns über alles informieren soll, was er sieht. Das hält ihn beschäftigt, und wir haben mindestens ne Stunde für uns." Gesagt getan, der Sohnemann ist eifrig bei der Sache, während die Eltern sich unbeobachtet fühlen: "Hmmm also da kommt ein Auto, da unten parkt einer falsch, Frau Pacholke klopft ihren Teppich aus und die Meiers gegenüber haben wohl grade Sex." - "Was? Woher weißt du das?" - "Na deren Kind steht auch auf´m Balkon."

161. Ein kleiner Junge führt seine blinde Großmutter im regen spazieren. An jeder Pfütze sagt er: "Oma, hüpf!" Ein Bekannter der Großmutter kommt vorbei und fragt: "Weshalb läßt du denn deine arme Oma hüpfen, auch wenn gar keine Pfützen da sind?" - "Das geht Sie überhaupt nichts an", sagt der Junge, "das ist meine Oma, und die kann ich hüpfen lassen, sooft ich will."

162. Ein kleiner Junge ist sehr naschhaft, immer will er Schokolade, Kuchen und Torte "verputzen". Die Mutti warnt ihn: "Peterchen, das darfst du nicht tun. Wer immer Süßigkeiten nascht, der bekommt bald ein dickes Bäuchlein, und das sieht häßlich aus." Am nächsten Tag fährt er mit seiner Mutti in der Elektrischen. Ihm gegenüber sitzt eine Frau in gesegneten Umständen. Peterchen guckt sie neugierig an und lacht ihr verständnisinnig zu. Plötzlich droht er ihr mit dem Fingerchen und sagt: "Tante, war´s lecker?"

163. Ein kleines Mädchen ging, mit drei großen Eistüten in der Hand, den Strand entlang. Gerade als sie bei den Eltern ankam, rutschte ihr eines aus der Hand und fiel in den Sand. "Wie schade," sagte sie traurig, "jetzt habe ich Dein Eis fallen lassen, Vati!"

164. Ein leidgeprüfter Familienvater reist mit seiner Frau und drei Töchtern nach Paris. An der Rezeption eines feinen Hotels fragt der Empfangschef: "Wo ist Ihre Bagage?" - "Bereits auf dem Zimmer. Sie machen sich nur noch frisch!"

165. Ein Mädchen fragt die Mutti: "Was heißt das, sie gebar ihm einen Sohn?" - "Man kann auch sagen, sie schenkte ihm einen Sohn", so die Antwort. Im nächsten Schulaufsatz schrieb das Mädchen: "Zu meinem Geburtstag gebar mir meine Oma einen Dackel!"

166. Ein wackerer Landwirt nimmt seinen Sprößling zum ersten Mal mit auf den Viehmarkt. Dort beobachtet der Junge staunend, wie der Vater einer Kuh über das Fell streichelt und vorsichtig den Euter betastet. "Warum machst du das, Papa", will er wissen. "Ich muß doch sehen, ob die Kuh gesund ist, bevor ich sie kaufe." Die beiden gehen weiter und nach einer Weile bleibt der Junge stehen und legt die Stirn in tiefe Falten. "Was ist, mein Junge?" - "Was machen wir bloß, wenn Mami nicht mehr da ist?" - "Aber Mami geht doch nicht fort." - "Doch. Ich glaube, Onkel Reiner will sie kaufen."

167. Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus. Während die Mutter sich die Dessous anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metalltür, die sich wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen Raum freigibt. (Es ist natürlich ein Aufzug). Fragt der Sohn: "Vater, was ist das?" Der Vater: "Mein Sohn, sowas habe ich im Leben noch nicht gesehen!" Da humpelt eine kleine alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre gereicht hätte, in den Aufzug. Die Tür schließt sich, und Vater und Sohn beobachten die Lampen über der Tür, wie sie nacheinander aufleuchten: 12 - 13 - 14 - 15 - 14 - 13 - 12. Da geht die Tür auf, und eine phantastisch aussehende Blondine verläßt den Lift. Der Vater zu seinem Sohn: "Schnell! Hol deine Mutter!"

168. Eine Familie sitzt Abends in der Wohnung und singt Weihnachtslieder. Plötzlich klingelt es an der Tür. Das Kind macht auf und da steht der Weihnachtsmann vor der Tür. Der Weihnachtsmann sagt: "Na mein Kind, willst Du wissen was ich schönes in meinem Sack habe?" Darauf rennt das Kind schreiend zu seinen Eltern und brüllt: "Mama, Mama, der Perverse vom letzten Jahr ist wieder da!"

169. Es ist Frühling, die ersten Schmetterlinge flattern durch die Luft. "Sieh doch nur, ein Zitronenfalter", sagt die kleine Susi zu ihrem Vater. "aber dieser Schmetterling ist doch grün.!" - "Vielleicht ist er noch nicht reif?"

170. Eva liegt mit ihrem Freund engumschlungen auf der Couch. Da platzt ihr kleiner Bruder herein: "Das sage ich Mami, dass ihr beiden die Füsse auf der Couch habt!"

171. Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergißt die Mutter das Puder. "Halt!", schreit Evi, "du hast vergessen ihn zu salzen!"

172. Familie Heinemann will heuer ihre Sommerferien in Italien verbringen. Großmutter Marlene informiert sie über die neuesten Zeitungsberichte: "Habt ihr schon gelesen? Der Vulkan Vesuv ist schon wieder ausgebrochen." Meint die Jüngste: "Ach, Omi, nur keine Sorge. Bis wir ankommen, haben sie den bestimmt schon wieder eingefangen!"

173. Fitzchen kommt aufgeregt zu seiner Mutter: "Du Mami, Opa hat sich auf dem Dachboden aufgehängt!" Die Familie stürmt nach oben. Dort angekommen entdecken sie nichts. Darauf Fritzchen: "April, April, er hängt im Keller!"

174. Florian hat seit wenigen Tagen Verstärkung in der Familie: Er hat ein kleines Brüderchen bekommen. Sein Freund fragt ihn eines Tages auf dem Schulweg, wem das Baby denn ähnlich sähe. Meint Florian: "Also, die Augen hat es von Papi, das Grübchen unterm Kinn von Mutti, und die Stimme von einem Feuerwehrauto!"

175. Fragt der Malermeister seinen Sohn: "Wann ist Mutter denn endlich fertig mit Schminken?" Darauf der Kleine: "Mit dem Unterputz ist sie schon fertig, sie macht gerade den ersten Anstrich."

176. Fragt der Vater den kleinen Sprößling: "Hast du deine kleine Freundin eigentlich schonmal geküßt?" - "Na klar!" - "Und, was hat sie gesagt?" - "Keine Ahnung, sie hat mir mit ihren Schenkeln die Ohren zugehalten!"

177. Fragt die Tante: "Hilfst du auch immer schön Deiner Mutter?" Sagt der Kleine: "Klar. Ich muß immer die Silberlöffel zählen, wenn du gegangen bist!"

178. Fragt die Tochter ihre Eltern: "Mama, sag mal, warum hast du Papa eigentlich geheiratet?" - "Siehst du, Hans Peter", sagt die Mama, "nicht mal das Kind versteht es."

179. Fragt Dieter seine Mutter: "Du Mutti, was ist denn französische Liebe?" Meint die Mutter: "Ich hab´s auf der Zunge, aber ich kann´s nicht richtig ausdrücken."

180. Fragt Klein Erna ihre Tante: "Sag mal, Tante. Warum hast du und Onkel eigentlich noch keine Kinder?" Antwortet die Tante: "Weisst du, Erna, der Klapperstorch hat uns noch keine gebracht!" - "Ach so", meint Klein Erna "Wenn ihr noch an den Klapperstorch glaubt, dann ist mir alles klar."

181. Frau Briegel schimpft mit ihrer Tochter: "Das ist also die Jugend von heute, mit 16 jeden Abend mit einem anderen in die Disco, aber Mutters 30. Geburtstag vergessen."

182. Frau Doll findet ihre Tochter auf dem Schoss eines jungen Mannes. "Steh sofort auf, Ute!" - "Ich denke nicht daran, Mutti, ich war zuerst da!"

183. Frau Henke hat Drillinge bekommen. Der fünfjährige Bruder wird gefragt, wie denn die drei Kleinen heißen sollen. Unsicher sagt er: "Wenn ich Papa am Telefon richtig verstanden habe, denn heißen ‘se so ähnlich wie Himmel, Arsch und Wolkenbruch."

184. Frau Hummel fragt ihre kleine Enkelin: "Babsi, was wünschst du dir denn zum Geburtstag?" - "Die Pille." - "Wie bitte? Wozu denn?" - "Ich habe schon vier Puppen und will keine mehr!"

185. Frisch verheiratet schwärmt Oliver seinem Schwiegervater vor: "Die Ehe bringt Musik ins Leben." Antwortet dieser: "Ja, stimmt, ich habe auch schnell gelernt, die zweite Geige zu spielen!"

186. Frischverheiratet und doch frustriert ist die Frau, weil ihr Mann im Bett lediglich die Zeitung liest. Ihre Mutter gibt ihr einen guten Rat: "Lang doch einfach mal unter seine Bettdecke, dann wird ihm schon etwas Besseres einfallen." Am nächsten Morgen ruft die Mutter wissbegierig an. Die Tochter ist zerknirschter denn je. "Ich hab es probiert. Er hat auch unter meine Bettdecke gelangt." - "Na, ist doch prima, und warum bist du unzufrieden?" - "Er hat den Finger angefeuchtet und dann seine Zeitung umgeblättert."

187. Fritzchen fragt die Mutter: "Mami, dürfen denn Priester auch heiraten?" Darauf die Mutter: "Natürlich, wenn sie sich lieben!"

188. Fritzchen fragt seine Mutter: "Können Herrenregenschirme und Damenregenschirme Kinder kriegen?" - "Nein!" - "Und wo kommen dann die Knirpse her?"

189. Fritzchen kommt nach Hause und erzählt: "Papa musste einen Reifen wechseln. Dabei habe ich drei neue Wörter von ihm gelernt."

190. Fritzchens Eltern bekommen Besuch. Fritzchen wird in den Keller geschickt, um zwei gute Flaschen Wein zu holen. Nach ein paar Minuten ist er wieder da und verkündet lauthals: "Papa, das geht nicht mehr." - "Was geht nicht mehr?" - "Wein aus dem Keller holen." - "Wieso, ist keiner mehr da?" - "Doch - aber die Müllers haben die Latten wieder angenagelt!"

191. Geht klein Fritzchen mit seinem Opa im Garten spielen. Der Opa findet einen Regenwurm und meint zu Fritzchen: "Wenn du es schaffst, den Regenwurm in das Loch zu stopfen, wo er rauskam, gebe ich dir 50 Mark." Fritzchen meint: "OK" und verschwindet im Haus und kommt mit Haarspray wieder. Er sprüht den Wurm ein und der wird fest, so ist es leicht, ihn wieder in dem Erdloch verschwinden zu lassen. Am anderen Tag gibt der Opa dem Fritzchen 100 Mark. Da meint Fritzchen zu seinem Opa: "Du, wir hatten aber nur 50 Mark ausgemacht!" Darauf der Opa: "Jaja, geht schon in Ordnung, die anderen 50 sind von Oma!"

192. Gerade in dem Augenblick, als Mäxchen und sein kleineres Schwesterchen vom Eingemachten naschen, zuckt der erste Gewitterblitz zur Erde: "Eiei", entfährt es Mäxchen "da hat uns der liebe Gott für seine Sünderkartei fotografiert."

193. Großmutter Krawuttke hat sich in einem Hutgeschäft in ein besonders schickes Modell verguckt. "Der macht Sie gleich um 20 Jahre jünger!", schmeichelt der Verkäufer. Sagt der Enkel zur Großmutter: "Dann kauf ihn bloß nicht, sonst verlierst du noch deine Rente, Omi!"

194. Hannahs Großmutter ist gestorben. Die Mutter will es ihr schonend beibringen: "Du, Hannah, unsere Omi ist auf die letzte Reise gegangen." - "Wo ist sie denn hingefahren?" - "Dorthin, wo wir alle einmal hinfahren müssen, mein Kind." - "Ach ja, ich weiß schon - nach Mallorca."

195. Hans kommt zufrieden aus der Schule: "Wir haben heute Sprengstoff hergestellt!" - "Und was macht ihr morgen in der Schule?" - "Welche Schule?"

196. Hochzeitessen im Luxushotel: Dem kleinen Klaus fällt auf, daß alle Gäste gut essen und trinken, aber keiner zahlt. Er fragt seinen Vater: "Wer zahlt das alles?" - "Die Mutter der Braut - die Frau da drüben." - "Ach", meint der Kleine verständnisvoll, "deshalb hat sie vorhin bei der Trauung so geweint!"

197. Huber geht in die Apotheke, um Kondome zu kaufen. Er bekommt weisse, schwarze und mit Mickymaus bedruckte zur Auswahl. Huber entscheidet sich für die schwarzen. Es kommt wie es kommen muss - 9 Monate später bringt Frau Huber ein Kind zur Welt - ein schwarzes. Einige Jahre später fragt das Kind: "Papi, warum bist Du weiss, Mutti auch und ich bin schwarz?" Antwortet Huber: "Sei ruhig und freu Dich, dass Du nicht Mickymaus bist."

198. Im Restaurant: "Mami, guck mal, der Mann ißt seine Suppe mit der Gabel." - "Mami, guck mal, jetzt trinkt er aus der Vase." - "Du sollst still sein." - "Mami, jetzt beißt er sogar in die Serviette." - "Gib dem Mann jetzt seine Brille zurück, damit hier endlich Ruhe herrscht!"

199. Jens stöhnt nach der Schule: "Wir hatten heute drei Stunden Englisch." - "Tröste dich", sagt die Mutter, "die Engländer haben das den ganzen Tag."

200. Jochen und Holger sind mal wieder unmöglich zu Hause. Die Mutter schnappt sich die beiden Streithähne und meint: "Zum Muttertag wünsche ich mir bloß zwei anständige Söhne." - "Super", brüllt Jochen. "Dann sind wir ja schon viert."

201. Johannes zu seinen Eltern: "Wenn ihr Birgit eine Flöte kauft, dann will ich aber Rollschuhe!" - "Warum das denn?", fragen ihn seine Eltern erstaunt. "Na, damit ich wegfahren kann", meint Johannes, "wenn sie übt!"

202. Julia verspricht ihrem Papa, daß er diesmal so viel zum Geburtstag bekommt, daß er es gar nicht auf einmal tragen kann. Was bekommt der Papa? Logisch! Zwei Krawatten!

203. Kalle ist mit seinem Bruder Schorsch in der Sporthalle und wie immer der Erste beim Duschen. Da Kalle ein ziemlich fauler Strick ist, schreibt er einen Zettel: "Lieber Schorsch. Nimm du bitte meine Tasche mit nach Hause. Ich hab sie vergessen." Schorsch schreibt darunter: "Nimm doch lieber du sie mit. Ich hab den Zettel nicht gesehen."

204. Kind sitzt in der Badewanne, Mutter kommt rein: "Mama, wo ist denn der Waschlappen?" - "Ach, der ist nur mal kurz runter, Zigaretten kaufen!"

205. Klaus zur Schwiegermutter: "Wie lange bleibst du?" - "Bis ich euch auf die Nerven falle!" - "Was nur so kurz?"

206. Klein Erna kommt mit klatschnassen Haaren ins Zimmer. Tadelt der Vater: "Ist es denn unbedingt nötig, daß du deinen Fischen eine Gutenachtkuß gibst?"

207. Klein Fritzchen ist mit seiner Mutter im Kaufhaus und sagt: "Du Mama, ich muß mal pissen!" Sie antwortet: "Mein Junge, sowas sagt man nicht! Sag lieber ich muß mal singen und dann ist mir alles klar." Die Woche darauf ist Klein Fritzchen bei Oma und darf bei ihr im Bett schlafen. Da sagt er: "Du Oma, ich muß mal singen!" - "Ach ne, Fritzchen, nicht jetzt, wir wollen schlafen!" - "Du Oma, ich muß aber wirklich mal singen!" - "Na gut, dann sing mir was ins Ohr!"

208. Klein Hannes und Mutti am FKK-Strand: "Du Mutti, warum haben einige Männer grössere Schnidelwutze als andere?" - "Weisst Du Hannes, je intelligenter jemand ist umso grösser ist sein Schnidelwutz." - "Du Mutti, und warum haben einige Frauen grössere Brüste als andere?" - "Weisst Du Hannes, je reicher eine Frau ist, umso grösser sind ihre Brüste." - "Ach so ist das! Als nämlich Papa gestern mit einer reichen Frau sprach, wurde er immer intelligenter!"

209. Klein Julia ist mit ihrer Oma in der Kirche. Nach dem Halleluja fragt sie: "Ob mich der Pfarrer kennt?" - "Wieso?" - "Hast du denn nicht zugehört? Er sang doch eben ´Hallo, Julia´!"

210. Klein Peter abends zu seinem Vater: "Kennst du den Unterschied zwischen Radio, Fernsehen und Taschengelderhöhung?" - "Nein!" - "Das Radio hört man, das Fernsehen sieht man, aber von einer Taschengelderhöhung hört und sieht man leider überhaupt nichts!"

211. Klein-Fritzchen kommt mit seinem Vater an einem Haus vorbei, an dem eine rote Laterne hängt. Er fragt: "Papa, was hat das zu bedeuten?" - "Das ist ein Freudenhaus, da kann man sich Freude kaufen." Zuhause hat Fritzchen keine Ruhe und schlachtet sein Sparschwein. Er kommt auch irgendwie ins Bordell rein und steht etwas verloren rum. Die Puffmutter sieht ihn und fragt: "Sag mal, junger Mann, was machst Du denn hier?" - "Ich hab gehört, hier kann man Freude kaufen." Die Puffmutter denkt bloss, wie kriege ich den ohne Aufstand wieder hier raus. Also schmiert sie ihm ein paar Marmeladenschnitten. Die isst Fritzchen und geht dann nach Hause. Fragt ihn der Papa: "Wo kommst Du denn her?" - "Na, ich war im Freudenhaus und habe mir Freude gekauft." Der Vater erschrickt und denkt wie denn das? Trotzdem fragt er, was Fritzchen dort gemacht hat. Er sagt nur kurz: "Fünf habe ich geschafft, die sechste habe ich nur noch abgeleckt."

212. Kommt ein kleines blondes Mädchen mit einer Hand voll Hundescheisse angerannt und ruft: "Mutti, Mutti, guck mal, wo ich fast reingetreten wäre."

213. Kommt Klein Frieda freudestrahlend nach Hause. Stolz zeigt sie ihrer Mutter eine kleine Schachtel: "Mami, der Papi hat mir eine Schildkröte gekauft. Die Verkäuferin hat gesagt, bei guter Pflege wird die fast 200 Jahre alt!" Darauf die Mutter: "Na, da bin ich aber mal gespannt!"

214. Kommt Klein-Fritzchen zum Vater: "Du Papa, was ist denn der Unterschied zwischen theoretisch und praktisch?" Meint der Papa: "Bevor ich dir darauf antworte gehst du erst mal zu deiner Mutter und deiner Schwester, und fragst sie ob sie für 15.000,- DM mit einem wildfremden Mann ins Bett steigen würden!" Nach ein paar Minuten kommt Fritzchen wieder und meldet, dass beide Frauen es tun würden, worauf der Vater meint: "Siehst du, in der theoretisch sind wir jetzt um 30.000,- DM reicher, praktisch haben wir zwei Nutten im Haus!"

215. Markus starrt begeistert in den Spiegel und ruft seiner Mutter zu: "Stell dir vor, ich bekomme keine Pickel mehr!" - "Warum denn nicht?" - "Kein Platz mehr!"

216. Mathilde nimmt ihren Jüngsten mit in den Supermarkt. Trifft sie doch prompt eine Bekannte, man tauscht Nettigkeiten aus und plaudert natürlich auch über die Familie. Mathilde zeigt stolz auf ihren Sohn: "Unser Jüngster ist in Mathematik schon ein kleines Aß. Sag, Hansi, was ist vier mal vier?" - "13." - Verlegen lächelt Mathilde und meint zu ihrer Bekannten: "Vielleicht ist er ja ein bißchen aufgeregt, macht nichts - er hat sich ja bloß um einen verrechnet!"

217. Maxi schreit: "Papi, Papi, eine Schlange, gib Gas!" Papi gibt Gas, Blut spritzt, Knochen fliegen, Familie Sadist freut sich. Da ruft Susi: "Papi, Papi, ein Affe, gib Gas!" Papi gibt Gas, Blut spritzt, Knochen fliegen, Familie Sadist freut sich. Da sieht Papi einen Elefanten und gibt Gas. Blut spritzt, Knochen fliegen, Elefant freut sich.

218. Mutter ist in der Küche und auf dem Gang spielt Fritzchen. Er spielt Eisenbahn und sagt: "Alles einsteigen, kleine Arschlöcher nach vorne, grosse Arschlöcher nach hinten." Ganz entsetzt kommt Mutter aus der Küche gerannt und schimpft mit Fritzchen: "Überleg Dir mal ganz genau, was Du sagst, sonst wirst Du bestraft." Und ging wieder in die Küche. Fritzchen wieder: "Alles einsteigen, kleine Arschlöcher nach vorne, grosse Arschlöcher nach hinten." Die Mutter gleich wieder angerannt: "Wenn Du das noch einmal sagst, dann stellst du dich eine Stunde in Ecke. Also überleg Dir gut, was Du sagst." Mutter gerade in der Küche als Fritzchen wieder anfängt: "Alles einsteigen, kleine Arschlöcher nach vorne, grosse Arschlöcher nach hinten." Da platzt der Mutter die Geduld und schickt ihn zur Besinnung eine Stunde in die Ecke. Die Stunde ist um und Fritzchen darf wieder weiterspielen. Fritzchen: "Alles einsteigen, kleine Arschlöcher nach vorne, grosse Arschlöcher nach hinten und wegen dem Arschloch in der Küche, haben wir eine Stunde Verspätung."

219. Mutter kommt von der Geburtstagsfeier heim, sieht ihre Tochter engumschlungen auf dem Schoss eines Mannes sitzen und sagt streng: "Was geht denn hier vor?" Die Tochter knöpft sich schnell die Bluse zu und sagt: "Sicher deine Uhr Mutti!"

220. Mutter und Tochter blättern in alten Fotoalben der Familie. "Mutti, wer ist denn der dünne Mann mit der Brille?" - "Das ist dein Vater." - "Ach ja, und wer ist dann der Dicke, der bei uns wohnt?"

221. Mutter zum Sohn: "Hast du auch deinen Lebertran genommen?" Darauf der Sohn: "Ja, Mami, die ganze Gabel voll!"

222. Mutter zur Tochter: "Als ich so alt war wie Du, hatte ich ein Poesiealbum!" - "Ach Mutti, wie altmodisch. Ich habe meine Freunde in einer Datei im Computer!"

223. Nach dem ersten Schultag fragen die Eltern den Sohn: "Hast du schon etwas gelernt?" - "Ja", lautet die knurrige Antwort des jungen Schülers, "alle bekommen mehr Taschengeld als ich!"

224. Nach einem lautstarkem Streit zwischen seinen Eltern nimmt Klein Peter seinen Vater tröstend zur Seite und meint: "Wir beide könnten das schönste Leben haben, wenn du deine Frau nie kennen gelernt hättest!"

225. Nachwuchs hat sich im Hause Meier eingestellt: Zwillinge. Der Jüngste in der Familie. Mario, wird gefragt: "Na, habt ihr denn schon Namen für die beiden?" – "Klar", meint Mario, "Vati ruft immer: Donna und Doria!"

226. Neugierig fragt der kleine Norbert seinen Vater: "Papi, was ist eigentlich das oberste deutsche Gericht?" - "Na, was schon Junge? Eisbein und Saukraut natürlich!"

227. Onkel Friedrich schickt seinen Neffen zum Brötchen holen um die Ecke. "Hier hast du vier Euro. Kauf davon bitte zwei Wurstsemmeln. Eine bringst du dann mir und die andere darfst du essen." Fünf Minuten später kommt sein Neffe fröhlich mampfend zurück und gibt seinem Onkel zwei Euro. "Die hatten leider nur noch eine Wurstsemmel."

228. Opa besucht seine beiden Enkelsöhne. Er findet sie in ihrem Zimmer. Der eine liest ein Buch über die Geschichte des Flugzeugs. Opa fragt ihn: "Was willst du denn einmal werden, wenn du erwachsen bist?" - "Pilot Großvater." - "Und was willst du einmal werden?", fragt er den anderen Enkelsohn. Dieser schaut von der neuesten Ausgabe des Playboy auf und sagt: "Nur erwachsen, Großvater!"

229. Opa feiert seinen 70. Geburtstag. Sagt der Enkel: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Welche willst du zuerst hören?" - "Die gute." - "Nachher kommen ein paar Striptease-Tänzerinnen vorbei." - "Toll! Und die schlechte?" - "Sie sind in deinem Alter."

230. Opa kaut versonnen auf einem Grashalm. Der Enkel vollführt einen Freudentanz und schreit: "Hurra, wir kriegen einen Farbfernseher!" Opa: "Wieso?" Darauf der Enkel: "Mutti sagt, wenn Opa ins Gras beist, kriegen wir endlich einen!"

231. Panzerknacker-Edi hält seinem Sohn eine kräftige Standpauke: "Himmelnocheins! Weißt du überhaupt, um was es geht?" - "Tut mir Leid, Papi. Ich weiß, daß ich nicht aus der Keksdose naschen darf!" – "Das ist nicht der Grund, warum ich mit dir schimpfe: Du hast deine Fingerabdrücke nicht weggewischt!"

232. Resümiert die sechsjährige Rita: "Unser täglich Brot gibt uns der liebe Gott. Die Kinder bringt der Storch. Wozu brauchen wir eigentlich Vati?"

233. Sagt die Mutter zum Sohn: "Damit du es weißt, in deinem Alter habe ich meine Eltern nie angelogen!" - "Und wann hast du damit angefangen?"

234. Sebastian hat sich fürchterlich die Knie aufgeschlagen. Die Mutter tröstet: "Der liebe Gott wird das ganz schnell heilen." Darauf der Kleine: "Kommt er runter, oder muß ich zu ihm rauf?"

235. Sohn zu seinem Vater: "Papi, das Faxgerät ist kaputt! Ich wollte meiner Freundin gerade ein Fax schicken, doch der Brief kommt immer wieder raus!"

236. Streß der Mutter: "Kinder! Kommt nörgeln, das Essen ist fertig."

237. Susanne entdeckt an den Schläfen ihres Vaters die ersten weißen Haare: "Papa, du fängst schon an zu schimmeln!"

238. Tante Frieda hat tausend eingebildete Krankheiten und stirbt jedes Jahr mindestens zweimal. Jedesmal wird die gesamte Familie per Telegramm ans Sterbebett gerufen. Als es wieder ein mal soweit ist, kommt vom Neffen ein Telegramm: "Sterbe ooch jrade, sehen uns drüben!"

239. Tante Frieda kommt zu Besuch. Stirnrunzelnd sieht sie den schmutzigen Jüngsten und fragt streng: "Wascht ihr euch nicht?" Sagt der: "Nein, wozu? Wir erkennen uns ja an der Stimme."

240. Tante Trude kommt zu Besuch. Steffi fragt freudestrahlend: "Du, Tante, ich habe dir extra ein Bonbon aufgehoben, möchtest du es haben?" - "Gern", sagt die Tante und lutscht genüßlich. "Schmeckt´s?", will Steif wissen. "Ja, sehr." - "Dann verstehe ich nicht, warum Bello es vorhin ausgespuckt hat!"

241. Tina bekommt zur Volljährigkeit ein Abendkleid. "Reine Seide", raunt die Mutter. "Kaum zu glauben, daß sowas von einer kleinen, dicken Raupe stammt." - "Wie redest du nur über deinen Vater!"

242. Tochter: "Also Mami, das mit der Befruchtung habe ich jetzt verstanden. Das Sperma dringt also ins Ei ein, und dadurch entsteht eine neuer Mensch. Wie kommt aber das Sperma dorthin? Musst Du das schlucken?" Papi im Hintergrund: "Nein, nur wenn sie ein neues Kleid will."

243. Treffen sich zwei Väter, unterhalten sich und kommen auf ihre Söhne zu sprechen. Beide sind der Ansicht, daß sie beide vollkommen blöde Söhne haben. Nun fängt der Streit an, welcher denn nun blöder wäre. "Also, pass auf", sagt der eine Vater zu seinem Sohn, "ich gebe dir jetzt mal 50 Pfennig. Du holst dafür beim Grünen Bock mal 20 Pils." Sohnemann trabt von dannen. Sagt der andere Vater zu seinem Sohn: "Paß auf, du gehst jetzt auch mal zum Grünen Bock und kuckst mal, ob ich dort an der Theke sitze." Daraufhin trabt dieser ebenfalls in Richtung Kneipe. Dort treffen sich die beiden. Meint der eine: "Sag mal, hab ich einen blöden Vater. Sagt der mir doch tatsächlich, ich soll für 50 Pfennig 20 Biere holen. Dabei weiß er doch, daß ich gar nicht so viele auf einmal tragen kann." Meint der andere: "Mein Vater ist auch sowas von blöde. Schickt der mich hierher, um nachzusehen, ob er an der Theke sitzt. Dabei hätte ich mir das sparen können. Ein Anruf hätte genügt."

244. Ulrike macht mit ihren Sprößlingen einen Ausflug mit dem Bus. Fragt sie den Busfahrer: "Muß ich für die Kinder auch zahlen?" Meint dieser: "Unter sechs nicht!" Ulrike erleichtert: "Gut, ich hob nur zwei!"

245. Ulrike wird von ihrem großen Bruder wieder einmal furchtbar gehänselt. Beschwert sie sich bei der Mutter: "Du, Mutti, mußt du denn auch alles nehmen, was der Storch dir bringt?"

246. Unterhalten sich zwei Mütter vor dem Kindergarten über ihre Sprößlinge. Fragt die eine: "Wie trinkt Ihr Kleiner denn am liebsten seine Honigmilch?" - "Halb und halb!" - "Das müssen Sie mir aber genauer erklären!" - "Na, ganz einfach: halb in den Mund, halb auf den Pulli!"

247. Vater und Sohn betrachten vom Zaun aus, wie in einer Hundeschule Polizeihunde abgerichtet werden. Nach einer Weile zupft der Sohn den Vater am Ärmel und blickt zu ihm hoch: "Sag mal, Papi, kann ein Hund, der einmal eine Wurst geklaut hat, überhaupt noch Polizeihund werden?"

248. Vater und Sohn machen eine Radtour. Dabei sieht der Papa wie der Sohnemann eine Biene überfährt. Der Vater wird sofort erzieherisch wirksam und eröffnet dem Sohnemann: "Du hast gerade eine Biene überfahren, ein Lebewesen. Ab sofort darfst du drei Wochen keinen Honig mehr essen." Während der Vater diese Worte spricht, überfährt er selber einen kleinen Vogel. Darauf der Sohn: "Muß ich das Mutti sagen, oder machst du das selbst?"

249. Vater zu Susi: "Deine Mutter ist heute morgen umgefallen!" - "Tja, das kommt davon, wenn sie mein Tagebuch liest!"

250. Vater zum Sohn: "Bringst du bitte den Müll hinunter? Du hast die jüngeren Beine!" - "Aber, Papa, wollen wir nicht erst die alten aufbrauchen?!"

251. Vater: "Mein Haar wird immer dünner." Sohn: "Ja, früher hattest du schöne Wellen, aber jetzt ist nur noch der Strand zu sehen!"

252. Vater: "Seit du auf der Welt bist hast du mir noch keine einzige Freude bereitet." Sohn: "Aber vorher, was?"

253. Vor dem Torso einer Statue im Museum fragt der kleine Harry seinen Vater: "Papa, warum hat der Mann da keine Arme mehr?" - "Die sind ihm vom vielen Daumenlutschen abgefallen." - "Und wie hat der den Unterleib wegbekommen?"

254. Vor der Hochzeit spricht die Patentante mahnend zur jungen Braut: "Im Leben jeder Frau, mein Kind, gibt es nur eine große Liebe!" - "Und wer war das bei Dir, Tante?" - "Matrosen, mein Kind, Matrosen!"

255. Was er später einmal werden wolle, fragt der Onkel seinen Neffen. "Tierarzt", meint Jan selbstbewußt. "Na, dann hast du dir ja viel vorgenommen", meint der Onkel. "Nö, Onkel", erwidert der Junge, "ich nehme nämlich nur die kleinen Tiere!"

256. Während der Fahrt in der S-Bahn: "Opa, warum hat die Tante da so rotbemalte Zehen?" - "Damit keiner drauftritt!"

257. Zwei Brüder warten zu Weihnachten auf die Bescherung. Unterm Christbaum liegt ein ganzer Berg voller Geschenke. Der eine bekommt einen Gameboy, Playmobil, Lego, ein Fahrrad, einen Computer, so ziemlich alles, was man sich als Kind wünscht. Der andere bekommt nur ein Buch. Meint der andere: "Kann es sein, daß Du nur ein Buch bekommen hast?" Darauf kontert der zweite: "Kann es sein, daß Du Krebs hast?"

258. Zwei Jungen stehen vor dem Standesamt und betrachten interessiert ein Brautpaar. "Hör mal", sagt der eine, "wollen wir die mal erschrecken?" - "Ja", sagt der andere, läuft auf den Bräutigam zu und ruft: "Hallo, Papa!"

259. Zwei Kinder gehen mit ihrer Oma in den Dom. Nachdem die Oma ihnen alles gezeigt hat, treffen sie auf einen Pfarrer, der hinter dem Vorhang eines Beichtstuhls hervorguckt. Die Großmutter unterhält sich kurz mit ihm. Als sie gehen will, verabschiedet sich der Pfarrer: "Auf Wiedersehen, liebe Kinder." Die Oma zu den Kindern: "Sagt schön auf Wiedersehen!" - "Auf Wiedersehen, Kasperle!"

260. Zwei kleine Kinder sitzen im Sandkasten. Kommt die Mutter angerannt und fragt: "Um Gotteswillen, was macht Ihr denn da?" - "Äh, wir machen Sex." - "Ach so, und ich dachte schon Ihr raucht!"

261. Zwei stolze Mütter fahren ihre Sprösslinge spazieren. Sie stellen fest, dass die Babys am gleichen Tag geboren wurden. "Meine Sylvia hat heute ihr erstes Wort gesprochen", meint die eine Mutter stolz. Da richtet sich das zweite Baby auf und fragt: "Und was hat die Kleine gesagt?"
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